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><channel><title>presse24.com &#187; Alfa Romeo</title> <atom:link href="http://www.presse24.com/artikel/autohersteller/alfa-romeo/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.presse24.com</link> <description>Autotests und Autoberichte</description> <pubDate>Mon, 14 May 2012 15:44:31 +0000</pubDate> <generator>http://wordpress.org/?v=2.6.5</generator> <language>en</language> <item><title>Alfa Romeo Giulietta schaltet nun auch mit TCT.</title><link>http://www.presse24.com/alfa-romeo-giulietta-schaltet-nun-auch-mit-tct/</link> <comments>http://www.presse24.com/alfa-romeo-giulietta-schaltet-nun-auch-mit-tct/#comments</comments> <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:08:54 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Alfa Romeo]]></category><category><![CDATA[C-Segment]]></category><category><![CDATA[D.N.A.-Fahrwerk]]></category><category><![CDATA[Doppelkupplungsgetriebe]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=3124</guid> <description><![CDATA[Im Gegensatz zum klassischen Automatikgetriebe, das seit jeher dem komfortablen Anspruch gerecht wird, setzt das Doppelkupplungsgetriebe ohne Zugkraftunterbrechung auf sportlichen Charakter und das bei nochmals geringerem Verbrauch. Gerade den Markt der Kompaktklassewagen konnte diese Getriebealternative für sich erobern. Während zahlreiche Mitbewerber bereits seit geraumer Zeit mit dieser Kombination aufwarten, springt Alfa Romeo mit der Giulietta [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/3124/Alfa_GiuliettaTCT_01_600.jpg" title="Alfa Romeo Giulietta schaltet nun auch mit TCT." rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3124/Alfa_GiuliettaTCT_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Im Gegensatz zum klassischen Automatikgetriebe, das seit jeher dem komfortablen Anspruch gerecht wird, setzt das Doppelkupplungsgetriebe ohne Zugkraftunterbrechung auf sportlichen Charakter und das bei nochmals geringerem Verbrauch. Gerade den Markt der Kompaktklassewagen konnte diese Getriebealternative für sich erobern. Während zahlreiche Mitbewerber bereits seit geraumer Zeit mit dieser Kombination aufwarten, springt Alfa Romeo mit der Giulietta zwar etwas spät auf diesen Zug auf, dafür jedoch mit einem eigens entwickelten und patentierten System.<span
id="more-3124"></span></strong></p><p>Anstelle eines nassen Systems verbauen die Italiener bei der Twin Clutch Transmission (TCT) ein trockenes Aggregat. Dieses wiegt dank fehlender Ölbadkühlung nicht nur weniger und arbeitet schneller, sondern spart auch bis zu zehn Prozent Sprit ein. Eine Reduktion, die außerdem durch den serienmäßigen Verbau eines Start-Stopp-Systems sowie der Schaltempfehlung &#8220;Gear Shift Indicator&#8221; erreicht wird.</p><p>Derzeit verfügbar ist das Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe Alfa TCT für die 170-PS-Motorisierungen der Giulietta, den 1,4-Liter-Turbobenziner und den 2.0 JTDM.</p><p>Souverän ziehen beide Aggregate los und lassen mit 7,7 Sekunden bzw. 7,9 Sekunden beim Diesel den Handschalter um eine Zehntelsekunde hinter<a
href="/wp-content/uploads/3124/Alfa_GiuliettaTCT_02_600.jpg" title="Alfa Romeo Giulietta schaltet nun auch mit TCT." rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3124/Alfa_GiuliettaTCT_02_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>sich. Während die Höchstgeschwindigkeit unverändert bei 218 Stundenkilometer liegt, konnte der Verbrauch beim Ottomotor sogar um einen halben Liter auf 5,2 Liter laut Hersteller reduziert werden - was einem absoluten Bestwert im Segment entsprechen würde. Mit 4,5 Liter Normverbrauch kann das Dieselaggregat eine Reduzierung von 0,2 Liter verbuchen.</p><p>Aber auch beim CO2-Ausstoß fährt das Doppelkupplungsgetriebe eine Einsparung ein. So begnügt sich der Benziner mit 13 g/km weniger und kratzt mit 121 g/km an der Marke die der Diesel dank TCT mit 119 Gramm pro Kilometer sogar unterschreitet.</p><p>Die Bedienung eines Doppelkupplungsgetriebes ähnelt einer herkömmlichen Automatik, so auch im Falle der Giulietta. Mittels Schalthebel lassen sich die Stufen D, N, R und P einlegen oder aber die Gänge manuell im sequenziellen Modus ansteuern. Optional besteht sogar die Möglichkeit über Wippen am Lenkrad zu schalten, die Elektronik lässt einem hier erfreulicherweise absolut freie Hand.</p><p>Wirklich nötig ist der manuelle Eingriff jedoch nicht, denn das TCT schaltet nicht nur unglaublich sanft und ruckfrei sondern dank der zwei Kupplungen blitzschnell und übergangslos.</p><p>Mittels dem serienmäßigen und viel gelobten DNA-System können wir per Knopfdruck nicht nur auf das Drehmoment, den Fahrwerkscharakter oder die Lenkung<a
href="/wp-content/uploads/3124/Alfa_GiuliettaTCT_03_600.jpg" title="Alfa Romeo Giulietta schaltet nun auch mit TCT." rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/3124/Alfa_GiuliettaTCT_03_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Einfluss nehmen, sondern auch das Schaltverhalten des TCT-Getriebes verändern.</p><p>So kann der Alfa Romeo im Dynamic-Modus nicht nur einen Drehmomentanstieg von 20 (Benziner) bzw. 30 Newtonmeter (Diesel) verzeichnen, sondern dreht bei sportlicher Fahrweise die Gänge auch deutlich weiter aus.</p><p>Aktiviert der Fahrer den Modi &#8220;Natural&#8221; schaltet das Getriebe früh und stets mit Fokus auf den optimalen Verbrauch, bei &#8220;All weather&#8221; passt sich das System ganz der gegebenen Situation an.</p><p>Die 1.800,- Euro Aufpreis, die Alfa Romeo für das neue Doppelkupplungsgetriebe TCT verlangt, sind zwar nicht ohne, aber bewegen sich ganz auf Niveau der Mitbewerber. Ausschließlich in der Turismo-Ausstattung erhältlich, liegt die Giulietta 1.4 TB MultiAir bei runden 26.000 Euro und der 2.0 JTDM bei 28.900,- Euro.</p><p>In Anbetracht der im Fahrzeug enthaltenen Annehmlichkeiten wie z.B. der Klimaautomatik, einer Audioanlage mit CD/MP3-Player und 6 Lautsprechern, den 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Nebelscheinwerfern und einigen anderen Positionen kann Alfa Romeo in punkto Preis wieder voll überzeugen.</p><p>Die Verantwortlichen gehen davon aus, dass sich bei der Guilietta in Verbindung mit den 170 PS Motoren bis zu 50 Prozent der Käuferschicht für das TCT-Getriebe entscheiden werden.</p><p>Davon, dass dieses Doppelkupplungsgetriebe in Zukunft auch beiFiat und Lancia sowie anderen Baureihen der Marke (wie es bereits beim MiTo der Fall ist) Einzug halten wird, ist stark auszugehen. Derzeit machen die Verantwortlichen hierzu jedoch noch keine Angaben.</p><p>Stand: März 2012; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/alfa-romeo-giulietta-schaltet-nun-auch-mit-tct/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Alfa Romeo Giulietta</title><link>http://www.presse24.com/alfa-romeo-giulietta/</link> <comments>http://www.presse24.com/alfa-romeo-giulietta/#comments</comments> <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:25:08 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Alfa Romeo]]></category><category><![CDATA[Designsprache]]></category><category><![CDATA[Fahrdynamik]]></category><category><![CDATA[kompaktklasse]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=2949</guid> <description><![CDATA[… einer der leidenschaftlichsten Kompaktklassewagen. Sei es die Namensgebung, die emotionale Linienführung oder allein die internationale Kampagne mit der die Italiener ihr Fahrzeug bewerben. Wer kennt Sie wohl nicht, diese hingebungsvollen Minuten in denen Uma Thurman die attraktive Giulietta regelrecht verehrt?! &#8220;Bevor Du über mich sprichst, teste mich!&#8221; Eine ganz klare Aufforderung die Alfa Romeo [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/2949/AlfaRomeo_Giulietta_01_600.jpg" title="Alfa Romeo Giulietta" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2949/AlfaRomeo_Giulietta_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>… einer der leidenschaftlichsten Kompaktklassewagen. Sei es die Namensgebung, die emotionale Linienführung oder allein die internationale Kampagne mit der die Italiener ihr Fahrzeug bewerben. Wer kennt Sie wohl nicht, diese hingebungsvollen Minuten in denen Uma Thurman die attraktive Giulietta regelrecht verehrt?! &#8220;Bevor Du über mich sprichst, teste mich!&#8221; Eine ganz klare Aufforderung die Alfa Romeo stellt und der wir nur zu gerne Folge leisten.<span
id="more-2949"></span></strong></p><p>&#8220;Beobachte mich.&#8221;</p><p>Es ist diese italienische Emotionalität die Alfa Romeo in seine Fahrzeuge fließen lässt und die Liebe zum Detail die für diesen starken Ausdruck sorgt.</p><p>Anstelle des Kühlergrills spricht man hier von einem Scudetto. Es stellt, wunderschön chromeingefasst, die harmonische Verbindung zwischen dem dynamisch gezeichneten Lufteinlass und der kraftvollen Motorhaube dar. Die Scheinwerfer mit serienmäßiger LED-Technik fügen sich dabei gelungen in das Gesamtbild ein.</p><p>Den sportiven Look verstärken die Italiener durch geschicktes Anbringen der hinteren Türgriffe. Diese, versteckt in der C-Säule, verleihen der Giulietta eine coupéähnliche Silhouette. Schicke Chromakzente setzt Alfa hier in Form der umrandeten Fensterflächen.<br
/> Das Spiel mit Licht und Schatten zieht sich von der Front über die Seitenpartie bis hin zum Heck. Gerade die unverwechselbaren LED-Rückleuchten stellen hier einen Blickfang dar, deren unverwechselbare Lichtgestaltung bei Nacht zudem einen sehr hohen Wiedererkennungswert mit sich bringt. In Verbindung mit den stärkeren Motoren sorgt ein optischer und in schwarz gehaltener Diffusor sowie zwei Endrohre für den knackigen Abschluss.</p><p>Absolut eigenständig und markant gestalteten die<a
href="/wp-content/uploads/2949/AlfaRomeo_Giulietta_02_600.jpg" title="Alfa Romeo Giulietta" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2949/AlfaRomeo_Giulietta_02_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Designer auch den Innenraum. Sportliche Elemente treffen auf edle Komponenten. Wenn uns diese Kombination an sich auch sehr gut gefällt, wie auch die einzelnen Bedieneinheiten für sich, so fehlt es uns persönlich etwas an der Gesamtharmonie.</p><p>&#8220;Berühre mich.&#8221;</p><p>Die Materialanmutung ist durchaus hochwertig und die Verarbeitung bewegt sich auf gutem Niveau, wenn auch die Giulietta nicht an das des Klassen-Primus aus dem Hause VW heranreichen kann. Dennoch fassen sich sowohl die Kunststoffelemente, die Dekoreinlagen wie aber auch das fein verarbeitete Leder sehr angenehm an.</p><p>In Letzteres ist auch das optimal in der Hand liegende Multifunktionslenkrad gehüllt, wie auch die Manschette der Schaltkulisse, der große runde Knauf dagegen ist in Chrom gehalten. Silberfarbene Applikationen zieren des weiteren die verschiedenen Schalterelemente, die Instrumenteneinheit und die Lüftungsdüsen. Ein stets großflächiges Dekor, das in verschiedensten Farben verfügbar ist, verläuft den gesamten Armaturenträger entlang.</p><p>&#8220;Benutze mich.&#8221;</p><p>Unter der schicken und mit Klavierlack hinterlegten Audioeinheit, ist eine Reihe Kippschalter platziert. Diese sind im Gegensatz zu den anderen Bedieneinheiten, wie auch der darunter befindlichen Klimaanlage, die mit großen runden Drehregler aufwartet, für unseren Geschmack zu eckig und wirken etwas altbacken. Gleiches gilt für den ausfahrbaren 6,9 Zoll großen Bildschirm des optionalen Navigationssystems. Der intuitiven Bedienung wie aber auch der optimalen Erreichbarkeit aller Schalter tut dies jedoch kein Abbruch.</p><p>Die großen gut ablesbaren Rundinstrumente stechen in Röhrenoptik hervor und werden durch zwei kleinere Analoganzeigen sowie ein gut einsehbares Infodisplay ergänzt.</p><p>Im Falles unseres Testwagens<a
href="/wp-content/uploads/2949/AlfaRomeo_Giulietta_03_600.jpg" title="Alfa Romeo Giulietta" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2949/AlfaRomeo_Giulietta_03_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>entpuppte sich das Gestühl als absoluter Eyecatcher, in feinstes cognacfarbenes Leder gehüllt, nehmen sie straff gepolstert auch Großgewachsene wunderbar auf. Dank der gut ausgearbeiteten Seitenwangen verfügen wir stets über einen guten Sitz und fühlen uns auf Langstrecken wie aber auch bei flotter Kurvenhatz bestens aufgehoben. Während die manuelle Sitzverstellung negativ ins Gewicht fällt, gibt es an der Ausführung mit elektrischer Verstellung nichts zu bemängeln.</p><p>Nehmen wir nun Platz im Fond. Bereits beim Einstieg bekommen wir die Nachteile der schicken Silhouette zu spüren, Passagiere jenseits der 1,80 Meter sollten hier auf ihren Kopf achten. Ohnehin schmilzt bei Großgewachsenen die Kopffreiheit erheblich dahin. Nur wenig anders sieht es im Beinraum aus. Überschreiten wir jedoch nicht diese Marke, können wir durchaus bequem hinter einem großem Fahrer sitzen.</p><p>Im Segment der Kompaktwagen gibt es sicherlich einige Mitbewerber, die mehr Raum bieten, so auch im Kofferraum. Immerhin schafft es die Giulietta aber mit 350 Liter Ladevolumen mit dem VW Golf mitzuhalten. Mit der im Verhältnis 60:40 geteilt umklappbaren Rückbank lässt sich der Stauraum auf bis zu 1.045 Liter erweitern. Eine recht hohe Ladekante ist leider in jedem Fall zu überwinden.</p><p>&#8220;Fordere mich.&#8221;</p><p>Ein Alfa Romeo steht seit jeher für pure Dynamik, so ist es auch bei der Giulietta. Trotz der spürbaren Tendenz zur Sportlichkeit weist die kompakte Schöne überraschend guten Komfort auf.</p><p>Als absolutes Sahnestück stellte sich auch hier die serienmäßige Fahrdynamikregelung &#8220;Alfa Romeo D.N.A.&#8221; heraus. Sie stellt dem Fahrer drei unterschiedliche Fahrmodi zur Wahl, die jeweils Einfluss auf den Motor, das Getriebe, die Lenkung und die Stabilitätskontrolle sowie<a
href="/wp-content/uploads/2949/AlfaRomeo_Giulietta_04_600.jpg" title="Alfa Romeo Giulietta" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2949/AlfaRomeo_Giulietta_04_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>das Sperrdifferenzial &#8220;Electronic Q2&#8243; nehmen. Hierzu ist einfach nur ein Zug am D.N.A.-Schalter in der Mittelkonsole nötig.</p><p>&#8220;Provoziere mich.&#8221;</p><p>Während das Setup &#8220;Normal&#8221; und &#8220;All Weather&#8221; deutlich zurückhaltender und mit Fokus auf bestmögliche Stabilität - gerade bei rutschiger Straßenbeschaffenheit - ans Werk geht und das VDC spürbar früh einsetzt, ist es doch gerade der Modus &#8220;Dynamic&#8221; der uns immer wieder reizt und lockt.</p><p>Knackig straff sorgt die Lenkung für ein präzises Handling, das Gaspedal spricht deutlich schneller an und das maximale Drehmoment erhöht sich. Doch damit nicht genug, das elektronische Sperrdifferenzial und die &#8220;Pre Fill&#8221;-Funktion der Bremsen werden aktiviert. Wobei letzteres eine weitere Verkürzung des Bremsweges zur Folge hat.</p><p>Aus all diesen Maßnahmen resultiert ein absolut spielerisches und zugleich souveränes Fahrzeughandling. Regelrecht hervorragend lässt sich die Giulietta mit unglaublich hohem Tempo durch die Kurven manövrieren, das elektronische Stabilitätsprogramm lässt einem hier erfreulicherweise spürbar mehr Spielraum.</p><p>Bei Annäherung oder Erreichen des Grenzbereiches greift dieses aber dennoch zuverlässig ein, ebenso die Kurvenbremskontrolle (CBC), der Lenkassitent DST (Dynamic Steering Torque) und die Antriebschlupfregelung (ASR).</p><p>&#8220;Beruhige mich.&#8221;</p><p>Die im Quadrifoglio Verde serienmäßig verbaute Brembo-Bremsanlage ist für 380,- Euro auch für die &#8220;Giulietta Turismo&#8221;-Variante verfügbar und sorgt für ein noch bissigeres Ansprechverhalten. Doch auch die Basis-Bremsen hinterließen einen sehr soliden und zuverlässigen Eindruck, in 38 Metern verzögerte die Giulietta aus Tempo 100 zum Stillstand. Ein Bremsassistent, das Antiblockiersystem und die Berganfahrhilfe &#8220;Hill-Holder&#8221;<a
href="/wp-content/uploads/2949/AlfaRomeo_Giulietta_05_600.jpg" title="Alfa Romeo Giulietta" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2949/AlfaRomeo_Giulietta_05_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>runden stets serienmäßig das Angebot ab.</p><p>&#8220;Erlebe mich.&#8221;</p><p>Aus dem umfassenden Portfolio haben wir uns den 170 PS starken Diesel herausgepickt. Die 125 kW starke 2.0 JTDM 16V Maschine mit Multi-Direkteinspritzung der zweiten Generation, einem Turbolader mit variabler Geometrie und einem Ladeluftkühler sowie einem serienmäßigen Start&amp;Stopp-System mit Schaltpunktanzeige &#8220;Gear Shift Indicator&#8221; (GSI) setzt auf optimale Leistungsentfaltung bei bestmöglicher Effizienz.</p><p>&#8220;Spüre mich.&#8221;</p><p>Im &#8220;Dynamic&#8221;-Modus des D.N.A.-Systems befeuert uns sogar ein auf 350 Newtonmeter angehobenes Drehmoment und das bereits von unten heraus. Ohne Anfahrschwäche und ohne Turboloch zieht die Giulietta souverän in acht Sekunden auf Tempo 100 und wird bis zu 218 Stundenkilometer schnell.</p><p>Wer die schöne Mailänderin stets fordert, kann selbstverständlich keinen Verbrauchswert von 4,7 Liter erwarten. Dennoch zeigte der Bordcomputer selbst unter Volllast erfreuliche Werte an. Wer es etwas ruhiger angehen lässt, Start-Stopp in der Stadt nutzt und der Schaltempfehlung folgt, erreicht mühelos einen Schnitt von fünf Litern. Womit Alfa Romeo mit seinen Angaben wahrlich keine leeren Versprechungen macht. In der Regel liegt der CO2-Ausstoß bei 124 g/km, was in Anbetracht der gebotenen Leistung einem ebenso guten Ergebnis entspricht.</p><p>Das serienmäßig gekoppelte 6-Gang-Schaltgetriebe lässt präzise und knackig manuelle Schaltvorgänge zu und entspricht ganz dem Gusto eines Alfisti. Dem von uns gefahrenen 170 PS-Diesel steht alternativ ein neues Doppelkupplungsgetriebe zur Wahl. Hiermit senkt sich der Verbrauch um weitere 0,2 Liter und dann emittiert er lediglich 119 k/km CO2.</p><p>&#8220;Beschütze mich.&#8221;</p><p>Mit dem serienmäßig gut geschnürten Sicherheitspaket, das<a
href="/wp-content/uploads/2949/AlfaRomeo_Giulietta_06_600.jpg" title="Alfa Romeo Giulietta" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/2949/AlfaRomeo_Giulietta_06_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>unter anderem sechs Airbags, Rückhaltesysteme, aktive Kopfstützen mit weiterentwickeltem Schleudertrauma-Schutz und ISOFIX-Kindersitzbefestigungen, eine Sicherheitspedalerie sowie -lenksäule umfasst, kommt in der Giulietta keineswegs Unsicherheit auf.</p><p>Der Italo-Kompakte liegt ganz auf Klassen-Niveau, verzichtet aber ebenfalls auf diverse Fahrer-Assistenzsysteme, wie es sie derzeit einzig der neue Ford Focus bietet.<br
/> &#8220;Liebe mich.&#8221; Gerne, doch wie so oft, hat auch diese Liebe ihren Preis. Mindestens 19.900,- Euro sind es, die Alfa Romeo dem Kunden entlockt. Wenn sie damit beim Einstiegspreis auch ordentlich zugelangt haben, so belohnen sie den Käufer andererseits aber auch mit einer sehr umfangreichen Serienausstattung.</p><p>Die von uns gefahrene Turismo-Version bietet für weitere 1.800,- Euro Aufpreis zusätzlich eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, eine Audioanlage mit CD-/MP3-Player inklusive sechs Lautsprechern, Leder-Lenkrad und -Schaltknauf, Sitzbezüge &#8220;Competizione&#8221;, eine Geschwindigkeitsregelanlage &#8220;Cruise Control&#8221; wie auch ein Multifunktionsdisplay.<br
/> Auch optisch sorgt diese Variante für Exklusivität, seien es die in Chrom ausgeführten Fensterrahmen, die Nebelscheinwerfer oder die 16-Zoll-Leichtmetallräder im Design &#8220;Sport&#8221; sowie im Innenraum die Applikationen in &#8220;Magnesium Grey&#8221;.</p><p>Kommt nun noch der 170 PS starke 2.0 JTDM hinzu, sind mindestens 27.100,- Euro zu entbehren. Zwei attraktive Sportpakete sowie ein Komfortpaket bieten dem Alfa Romeo Kunden weitere Möglichkeiten zur Individualisierung.</p><p>In Anbetracht all dieser Umstände unterbietet Alfa damit zahlreiche seiner Mitbewerber und vor allen Dingen den deutschen Platzhirsch. Im Gegensatz zu diesem jedoch, der zudem in einer Kombiversion oder gar in einer aufgeblasenenPlus-Variante verfügbar ist, wird es die Giulietta in Zukunft ausschließlich als Fünftürer geben - auch wenn uns die Aussicht auf ein Cabriolet auch wirklich gut gefallen würde.</p><p>&#8220;So, und jetzt kaufe mich.&#8221;</p><p>Stand: Januar 2012; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/alfa-romeo-giulietta/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Alfa Romeo MiTo QV 1.4 TB</title><link>http://www.presse24.com/alfa-romeo-mito-qv-14-tb/</link> <comments>http://www.presse24.com/alfa-romeo-mito-qv-14-tb/#comments</comments> <pubDate>Tue, 26 Oct 2010 13:56:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Alfa Romeo]]></category><category><![CDATA[kleinwagen]]></category><category><![CDATA[Sportlichkeit]]></category><category><![CDATA[Topmodell]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=1784</guid> <description><![CDATA[Es ist ja nicht so, dass man in einem Alfa Romeo und gerade in einem MiTo nicht schon sehr sportlich unterwegs ist &#8230; doch trägt dann der Alfa Romeo auch noch das berühmtberüchtigte Kleeblatt, das sogenannte „Quadrifoglio Verde“, ist es doch noch einmal etwas anderes. Was zunächst nur den Rennwagen vorbehalten war, kennzeichnet heute die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/1784/Alfa_MiToQV_01_600.jpg" title="Alfa Romeo MiTo QV 1.4 TB" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1784/Alfa_MiToQV_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Es ist ja nicht so, dass man in einem Alfa Romeo und gerade in einem MiTo nicht schon sehr sportlich unterwegs ist &#8230; doch trägt dann der Alfa Romeo auch noch das berühmtberüchtigte Kleeblatt, das sogenannte „Quadrifoglio Verde“, ist es doch noch einmal etwas anderes. Was zunächst nur den Rennwagen vorbehalten war, kennzeichnet heute die sportlichsten Modelle der Marke. Und jetzt trägt auch der neueste Zuwachs, der MiTo Quadrifoglio Verde, stolz das vierblättrige Kleeblatt.<span
id="more-1784"></span></strong></p><p>Das uns das Design des MiTo begeistert, haben wir bereits des öfteren kund getan. Der Quadrifoglio Verde trumpft mit einer zusätzlich sportlicheren Note auf, ohne aber überspitzt oder übertrieben aufgemotzt zu wirken.</p><p>So ist es statt der modifizierten Heckschürze, der in Wagenfarbe lackierte Dachspoiler und der Diffusoroptik, doch vielmehr die Farbkombination, bestehend aus der knall gelben Lackierung und den titangrauen Außenspiegelgehäusen, Scheinwerfereinfassungen und den schicken, ebenfalls in diesem Farbton gehaltenen Alufelgen, die unseren Testwagen zum absoluten Hingucker machen.</p><p>Für unseren Geschmack allerdings etwas zu dezent: die verchromten Doppelendrohre, die anstatt geteilt an den äußeren Seiten oder mittig nur einseitig links platziert sind. Vielleicht will man sich ja auch noch eine Steigerung für einen GTA offen halten.</p><p>Mit noch mehr Zurückhaltung gingen die Designer im Inneren ans Werk und gerade solche Features, die für ein sportliches Top-Modell selbstverständlich scheinen, wie z. B. die Alu-Pedale oder aber auch abgedunkelte Scheiben, sind hier nur gegen einen Aufpreis erhältlich.</p><p>Zudem hätten wir uns ein betont sportlicheres Gestühl gewünscht. Nicht, dass uns die verbauten Sitze mit eingenähten Alfa-Romeo-Logos in den Seitenwagen in<a
href="/wp-content/uploads/1784/Alfa_MiToQV_02_600.jpg" title="Alfa Romeo MiTo QV 1.4 TB" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1784/Alfa_MiToQV_02_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>punkto Dimensionierung, Polsterung und Ausführung bzw. Ausformung enttäuschten, im Gegenteil, aber bei einem Quadrifoglio Verde hätte es doch gerne etwas mehr sein dürfen.</p><p>Auch beim Lenkrad müssen wir die sehr dünne und mit sehr großem Pralltopf bestückte Ausführung bemängeln, hier wirkt der schöne und gut in der Hand liegende Schaltknauf wesentlich sportlicher. Ohnehin differenziert sich das Topmodell gegenüber dem Basismodell doch eigentlich nur in der weißen Instrumentenbeleuchtung. Der gefällige Materialmix sowie die Option auf die schönen Carbon-Applikationen besteht auch bei den anderen Varianten.</p><p>Die breiten Dachsäulen und die daraus resultierende schlechte Rundumsicht ist uns ebenfalls von der Basisversion bekannt, wie der stark eingeschränkte Ausblick durch die recht kleinen Seitenfenster auf den hinteren Plätzen.</p><p>Wenn wir auch als 1,80 Meter großer Insasse dank nachgebender Lehnenpolsterung auch auf den Rücksitzen noch unseren Platz finden und diesen dank Easy-Entry sogar ohne große Mühe erreichen, für den Kopf wird es hier dann etwas eng, der Mittelsitz dient ohnehin nur als Alibi. Überrascht waren wir, auch hier in den Genuss von Getränkehalter zu kommen.</p><p>Etwas knapp bemessen geht es im Kofferraum zu, dessen 270 Liter wir an sich zwar über eine weit öffnende Heckklappe gut erreichen, dann jedoch eine recht hohe Ladekante überwinden müssen. Die darauf folgende tiefe Stufe erschwert zusätzlich den Vorgang des Be- und Entladens.</p><p>Wiederum leicht und ohne Probleme gelingt das Erweitern des Ladevolumens auf bis 950 Liter. Hierzu muss die Sitzfläche hochgeklappt und anschließend die Lehne umgelegt werden. Allerdings entsteht auch hier eine Stufe von fünf Zentimeter. Unter dem soliden Ladeboden fanden wir an Stelle des Reserverades in unserem Testfahrzeug eine schicke<a
href="/wp-content/uploads/1784/Alfa_MiToQV_03_600.jpg" title="Alfa Romeo MiTo QV 1.4 TB" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1784/Alfa_MiToQV_03_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>BOSE-Box vor.</p><p>Wer betont sportlich unterwegs sein möchte, musste bisher im Alltag Abstriche machen und die Vernunft meist beiseite legen. Nicht so beim Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde.</p><p>Neben der serienmäßigen Schaltpunktanzeige sowie dem sehr gut funktionierenden Start-Stopp-System ist es doch gerade das vorbildliche Fahrdynamiksystem D.N.A. das effizientes Fahren mit rassiger Fahrdynamik verbindet wie kaum ein anderer.</p><p>Was hat uns dieses serienmäßige Feature bereits im Basis-MiTo fasziniert?! Es bereitet einem immer und immer wieder ein großes Vergnügen den Wahlhebel von der Normalstellung „N“ auf „D“ zu legen und diese dann wirklich andere Facette zu erleben.</p><p>Während das Fahrzeug bei Normalstellung wunderbar zivil und zurückhaltend zu fahren ist, weckt der Dynamic-Modus eine Seite im MiTo, die mit einem derartigen Biss ans Werk geht, dass es einem umgehend ein Lächeln ins Gesicht zaubert.</p><p>Das von 230 Nm auf 250 Nm ansteigende maximale Drehmoment lässt das Fahrzeug wesentlich dynamischer agieren, zusätzlich nimmt das System auf verschiedene Bereiche Einfluss, womit nicht nur das Gaspedal schneller anspricht und die Lenkung noch straffer und wunderbar direkt jeder Lenkbewegung willig folgt, nein auch die Kennlinien des elektronischen Stabilitätssystems VDC wurden verändert und lassen einem zusätzliche Freiheiten.</p><p>Im direkten Vergleich bewies aber auch die Normalstellung – nicht zu letzt dank des elektronischen Vorderachs-Sperrdifferenzials Electronic Q2 – dass sie hohe Kurvengeschwindigkeiten mit Bravour meistern kann. Absolut gutmütig schiebt sich das Fahrzeug sicher durch die Kurve. Auf „D“ geht er mit einem völlig anderen, bissigeren Charakter ans Werk und ermöglicht dem geübten Fahrer das wunderbare Spiel mit einem angenehm giftigen Heck und untermalt den<a
href="/wp-content/uploads/1784/Alfa_MiToQV_04_600.jpg" title="Alfa Romeo MiTo QV 1.4 TB" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1784/Alfa_MiToQV_04_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Kurvendrift dabei mit einem Reifen-Quietschen. Dass der MiTo QV dabei stets gierig am Gas hängt, animiert zusätzlich.</p><p>Nur beim Ritt über Schlaglöcher und schlecht ausgebaute Straßen ist zwischen den zwei Einstellungen kaum ein Unterschied zu vernehmen, beide lassen diese spürbar nach innen dringen. Und dann wäre da noch das „A“ aus „D.N.A“, dieses steht für den „All weather“-Modus, der bei starker Nässe oder gar Schnee zusätzliche Sicherheit bietet und diverse Sicherheitssysteme wesentlich früher eingreifen lässt sowie gefühlvoller reagiert, gerade was Gaspedalbewegung und Lenkradbefehle anbelangt.</p><p>Das Topmodell Quadrifoglio Verde kann aber mit einem weiteren Sahnestück dienen und bietet optional die lohnenswerte DynamicSuspension an. Dieses adaptive Fahrwerk nimmt nicht nur auf Motor und Lenkung sondern auch auf das Fahrwerk Einfluss und garantiert perfekte Handlingeigenschaften bei unterschiedlichsten Straßenbeschaffenheiten und das stets unabhängig von der gefahrenen Geschwindigkeit. Zudem minimiert die Elektronik Bewegungen der Karosserie.</p><p>Ebenfalls mit dem nötigen Biss geht die Bremsanlage, bestückt mit großen Scheibenbremsen rundum wobei vorn innenbelüftet, ans Werk. Während sie im Alltag angenehm zu dosieren ist und auf leichten Tritt reagiert, packt sie beim sportlichen Ausritt vehement zu und zeigte sich auch bei mehrmaligen Vollbremsung, wenn auch stets mit lautem Quietschen von ihrer zuverlässigen Seite, brachte den MiTo aus Tempo 100 nach 37 Metern zum Stehen. ABS, Bremskraftverstärker, elektronischer Bremskraftverteilung und ein Bremsassistent tun ihr übriges dazu.</p><p>Luft nach oben gibt es noch, dass lässt zumindest das MiTo GTA Concept vermuten, doch vorerst stellt der 1.4 TB 16V mit seinen 170 PS die stärkste MiTo-Variante und somit den stärksten MultiAir-Motor<a
href="/wp-content/uploads/1784/Alfa_MiToQV_05_600.jpg" title="Alfa Romeo MiTo QV 1.4 TB" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1784/Alfa_MiToQV_05_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>dar.</p><p>Liebe zum Detail beweist Alfa Romeo in vielen Bereichen und selbst bei Aktivierung der Zündung ist dies zu sehen, wahrlich animierend schnellen die Zeiger hoch und eine MiTo-Grafik fährt uns im Display entgegen. Wir werfen noch einen kurzen Blick auf die diversen Anzeigen, die mit italienischen Bezeichnungen versehen sind, wie z. B. für Wasser (Aqua) und Drehmoment (Giri) und los kann es gehen!</p><p>Nun ja, das kleine, früh einsetzende Turboloch ist noch zu überwinden, dann zählt allerdings nur noch der Trieb nach vorn, gerade im Dynamic-Modus ist dieser vehement. Dann bleiben die Kräfte jedoch gerade im Lenkrad nicht ganz unbemerkt.</p><p>In nur 7,5 Sekunden erreicht er die Tempo 100 Marke und zieht souverän bis zu seiner Topspeed von 219 km/h weiter durch. Ungezügelter Fahrspaß kommt allerdings immer wieder bei den raschen Zwischensprints auf. Die im D-Modus zur Verfügung stehenden 250 Nm maximales Drehmoment auszukitzeln und den Motor blitzschnell hochzudrehen macht einfach Freude, ebenso der dabei zu vernehmende Motorensound.</p><p>Die neuen MultiAir-Motoren versprühen jedoch nicht nur Fahrvergnügen, sie sind bei all der Agilität auch bedacht auf unsere Umwelt und mit Blick auf Effizienz gebaut. So erfüllt das Aggregat nicht nur die Euro-5-Norm sondern erreicht einen CO2-Wert von vorbildlichen 139 g/km und ermöglicht einen Durchschnittsverbrauch von guten sechs Litern. Das wir hierzu auf den Dynamic-Modus verzichten müssen, sollte klar sein. Wer das Aggregat ausreizt muss durchaus mit mindestens drei Litern mehr rechnen.</p><p>Das Sechs-Gang-Handschaltgetriebe ist ganz so wie man es von Alfa Romeo erwartet - also wunderbar knackig und sportlich straff geführt. Wenn der Motor auch überraschend niedertourig kann, so legen wir doch immer wieder gerne Hand an - Ja, mehr noch als der Motor waren wir im<a
href="/wp-content/uploads/1784/Alfa_MiToQV_06_600.jpg" title="Alfa Romeo MiTo QV 1.4 TB" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1784/Alfa_MiToQV_06_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>wahrsten Sinne des Wortes gierig auf Giri.</p><p>Mit insgesamt sieben Airbags, zu denen u.a. ein Knieairbag für den Fahrer zählt, sowie aktiven Kopfstützen, 3-Punkt-Sicherheitsgurten rundum mit Gurtstraffern und –kraftbegrenzern an den Vordersitzen, einem “Seat Belt Reminder” (SBR - signalisiert über ein Display, ob alle Passagiere an Bord auch angeschnallt sind), dem SAHR-System an den Vordersitzen (Self Aligning Head Restraint - beugt dem Schleudertrauma vor) und ISOFIX Kindersitzbefestigungen ist das serienmäßige Sicherheitspaket schon recht ordentlich gepackt.</p><p>Doch ohne zahlreiche elektronische Helfer, die ebenfalls im Preis inbegriffen sind, muss auch der Quadrifoglio Verde nicht auskommen. So unterstützen den Fahrer zu jeder Zeit: die Vehicle Dynamic Control (VDC), das Anti-Blockiersystem (ABS), die Antriebsschlupfregelung (ASR), der Bremsassistent (HBA), die Cornering Brake Control (CBC), Dynamic Steering Torque (DST), die elektronische Bremskraftverteilung (EBD), eine elektronische Differentialsperre “Electronic Q2″, eine Berganfahrhilfe “Hill-Holder” sowie die Motorschleppmoment-Regelung (MSR).</p><p>Emotional, sportlich, rassig &#8230; Attribute, die sich meist im Preis niederschlagen. Doch nicht so beim Topmodell des MiTo, denn der Quadrifoglio Verde liegt bei fairen 20.950,- Euro.</p><p>Abgesehen von den optischen Akzenten, kann der QV mit einer manuellen Klimaanlage, dem Leder-Lenkrad und –Schaltknauf, einem Multifunktionsdisplay, elektrischen Fensterhebern, elektrisch verstell- und beheizbaren Außenspiegeln, einer Audioanlage mit CD/MP3-Player und einem Tagfahrlicht dienen.</p><p>Unser Testwagen war zudem mit dem 600,- Euro teuren oder besser gesagt günstigen adaptiven Fahrwerk „Dynamic Suspension“ versehen sowie den sehr schicken 18-Zöllern „Quadrifoglio Verde“ für 400,- Euro und den rotlackierten Bremssättel für 150,- Euro bestückt.</p><p>Optional stehen des weiteren Bi-Xenon-Scheinwerfer, Cruise Control, ein Reifendrucksensor, eine Klimaautomatik oder auch ein elektrisches Glasschiebedach zur Wahl.</p><p>Stand: Oktober 2010; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/alfa-romeo-mito-qv-14-tb/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Alfa Romeo 159 1.8 TBi</title><link>http://www.presse24.com/alfa-romeo-159-18-tbi/</link> <comments>http://www.presse24.com/alfa-romeo-159-18-tbi/#comments</comments> <pubDate>Mon, 28 Jun 2010 15:17:12 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Alfa Romeo]]></category><category><![CDATA[downsizing]]></category><category><![CDATA[limousine]]></category><category><![CDATA[sportlich]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=1389</guid> <description><![CDATA[Auch im alten Anzug immer noch schick. Spätestens seit der MiTo und die neue Giulietta das Licht der Welt erblickt haben, wirkt der 159 ein wenig angestaubt. Dabei kann seine dynamische Hülle noch immer bestens gefallen, und die Art wie man drin sitzt und wie er fährt sowieso. Erst recht mit dem kürzlich eingeführten 1,8 [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/1389/AlfaRomeo_159tbi_01_600.jpg" title="Alfa Romeo 159 1.8 TBi " rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1389/AlfaRomeo_159tbi_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Auch im alten Anzug immer noch schick. Spätestens seit der MiTo und die neue Giulietta das Licht der Welt erblickt haben, wirkt der 159 ein wenig angestaubt. Dabei kann seine dynamische Hülle noch immer bestens gefallen, und die Art wie man drin sitzt und wie er fährt sowieso. Erst recht mit dem kürzlich eingeführten 1,8 TBi Motor mit kraftstrotzenden 200 PS dank 320 Nm Drehmoment, einem knackig abgestuften 6-Gang-Getriebe, einer gefühlvollen Lenkung und einem sportlich abgestimmten Fahrwerk. Dazu sitzt man dann auch noch herrlich eingepackt in feinen Sportsitzen, das Platzangebot geht vorne voll in Ordnung und wird nur hinten etwas knapper. Sein Sound ist sonor und dürfte bisweilen gerne noch etwas kerniger werden …</strong> <span
id="more-1389"></span></p><p>Eigentlich ist es unfair, den Alfa 159 mit der brandneuen Giulietta zu vergleichen, aber der Seitenblick auf das jüngste Modell aus dem Konzern bietet sich natürlich an, zeigt er doch auch, wohin die optische Reise bei den Italienern geht. Lässt man das mal außer Acht, macht der 159 noch immer eine tolle Figur.</p><p>Das beginnt bei den jeweils drei Rundschienwerfern links und rechts, die durch ihre gemeinsame Einfassung förmlich die Augenbrauen zusammenziehen. Aus dem typischen Alfa-Kühler entwickelt sich die dynamische Sicke auf der Motorhaube, drum herum bilden sich muskulöse Radhäuser aus.</p><p>Typisch Alfa – das könnten Sie im Laufe des Tests durchaus noch öfter hören – die ebenfalls durch den Mittelkühler geteilten Lufteinlässe in der Schürze, in denen passend zu den Scheinwerfern, noch runde Nebellampen ihren Platz finden.</p><p>Mit Schwung verläuft die Gürtellinie nach hinten, nimmt auf ihrem Weg die seitlichen Blinkleuchten und dann die schick gezeichneten Türgriffe auf – da ist man doch glatt geneigt, die Tatsache dass es sich nur um<a
href="/wp-content/uploads/1389/AlfaRomeo_159tbi_02_600.jpg" title="Alfa Romeo 159 1.8 TBi " rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1389/AlfaRomeo_159tbi_02_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Halbschalengriffe handelt, die im Notfall den Rettern wenig Angreiffläche bieten zu vergessen. Unten rum beseitigen die Schweller auch die letzten Zweifel an der Sportlichkeit der italienischen Limousine.</p><p>Dass sich auch die Dachlinie einem hemmungslosen Schwung hingibt merken Großgewachsene spätestens beim Ein- oder Aussteigen. Im kessen Schwung endet dann auch der 159, markant die flachen, langgezogenen Rückleuchten, deren Form im Kleinen und umgedreht auch noch mal die Katzenaugen in der Heckschürze aufgreifen. Darunter ein schwarz abgesetzter Einsatz als Diffusor-Andeutung, aus der links und rechts jeweils ein dickes Auspuffrohr hervorschaut.</p><p>Also nichts wie rein ins Vergnügen, und das beginnt zumindest vorne wie gesagt mit einem problemlosen Ein- und Ausstieg, der aber schon allein mit den tief liegenden Sitzen ein weiteres Mal die Sportlichkeit des Alfa unterstreicht. In schickem cognac-farbenem Leder mit rotem Alfa-Emblem zeigen sie sich ausreichend groß, angenehm straff gepolstert und bestens ausgeformt, das sorgt für guten Sitzkomfort und besten Seitenhalt.</p><p>Das Leder der Sitze taucht dann auch in den Türen wieder auf, dazu sorgt reichlich matt-gebürstetes Alu für eine tolle Atmosphäre, reicht bis ins Lenkrad, an die Armaturen und in die Mittelkonsole. Und dazu hat man überall angenehm weichen Kunststoff verbaut, die Mittelkonsole zum Fahrer hin geneigt – allerdings finden wir diese „Eiger Nordwand“ der Mittelkonsolen mittlerweile auch irgendwie etwas angestaubt, an den runden Luftaustrittsöffnungen erfreuen wir uns aber immer noch ebenso wie an den drei runden Zusatzinstrumenten und den beiden großen Rundinstrumenten mit Tacho und Drehzahlmesser, an denen nur die silbernen Ränder nicht so ganz zum hochwertigen Eindruck des gesamten Interieurs passen wollen.</p><p>Rote Nähte am Schaltknauf wie am bestens<a
href="/wp-content/uploads/1389/AlfaRomeo_159tbi_03_600.jpg" title="Alfa Romeo 159 1.8 TBi " rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1389/AlfaRomeo_159tbi_03_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>ausgeformten, aber auch etwas großen Lenkrad unterstreichen mit den Alupedalen das sportliche Flair, wie auch der schwarze Dachhimmel. Da gehört es dann irgendwie einfach dazu, dass die breiten Dachsäulen und das hohe Heck die Rundumsicht doch etwas trüben. Dass bei den diversen Anzeigen wie Kraftstoff, Wasser etc. die italienischen Ausdrücke Verwendung finden macht den 159 noch liebenswerter.</p><p>Zollt man als großer Mitfahrer der sportlichen Silhouette schon beim Einsteigen einen gewissen Tribut, kommt einem auch beim Sitzen das Dach dann doch schon recht nahe, auch sind die Kopfstützen nicht sonderlich weit ausziehbar. Der Beinraum reicht aber selbst hinter einem 1,80 m Fahrer noch gut aus.</p><p>Kommen wir also noch zum Kofferraum. Die Ladeluke ist gerade so groß, dass sie auch noch für Getränkekisten ausreicht, aber schon die recht hohe Ladekante mit anschließender Stufe zeigt deutlich, dass der Fokus der Entwickler nicht im Gepäckabteil zu suchen ist. Aber immerhin steckt der Italiener 405 Liter weg, und wenn es mehr sein muss, lassen sich die Lehnen der Rücksitze vorklappen, was allerdings eine Stufe im ansteigenden Boden zur Folge hat. Wenn man die Sitze wieder zurückklappt, sollte man unbedingt auf die Gurte aufpassen.</p><p>Und schließt man dann den Kofferraumdeckel wieder, reicht der Schwung, den man mit dem inneren Griff erreichen kann leider auch nicht aus, die Klappe komplett zu schließen, da kriegt man dann auch schnell mal schmutzige Finger.</p><p>Sein Fahrverhalten ist mal wieder typisch Alfa, und das ist ausschließlich positiv zu sehen. Das Fahrwerk hat – so wie wir es erwarten – eine sportlich straffe Auslegung. Entsprechend zackig flitzte der 159 in unserem Slalomtest um die Pylonen, deutete aber mit lautem Reifenquietschen ziemlich auf seine sportlichen Fähigkeiten hin, die er ansonsten mit ganz wenig Karosserieneigung<a
href="/wp-content/uploads/1389/AlfaRomeo_159tbi_04_600.jpg" title="Alfa Romeo 159 1.8 TBi " rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1389/AlfaRomeo_159tbi_04_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>geschickt verbergen kann. Daran hat das im Sportpaket „ti“ enthaltene Sportfahrwerk mit 20 mm Tieferlegung einen großen Anteil.</p><p>Dabei geht er keinesfalls kompromisslos hart zu Werke sondern bietet mehr als ausreichend Restkomfort, um auch lange Strecke prima zu bewältigen, liegt auf der Autobahn auch bei hohem Tempo satt und sicher auf der Straße. Okay, grobe Schlaglöcher kann das Fahrwerk nur schlecht wegfiltern. Ansonsten unterstützt die direkte und angenehm straffe Lenkung das gute Gefühl zu jeder Zeit und gestattet es, den 159 zielgenau zu dirigieren. Dabei schiebt er nur dezent über die Vorderräder, bei schnellen Beschleunigungen, vor allem bei Nässe, zerrt die Power aber ein wenig in der Lenkung.</p><p>Dass sich unser Alfa auch hohen Geschwindigkeiten gewachsen fühlt, wenn es mal ans Bremsen geht, zeigt er schon ganz selbstbewusst mit seinen rot lackierten Bremssätteln, die zur Sonderausstattung und aus dem Hause Brembo gehören. Und in der Tat sorgen innenbelüftete Scheibenbremsen rundum mit ihrem schnellen Ansprechen und festen Zupacken für ordentliche Verzögerungen, bei einer Vollbremsung aus Tempo 100 steht der 159 nach 36 Metern, macht dabei aber auch mit heftigem ABS-Rubbeln auf die Anwesenheit der Bremshilfe aufmerksam. Elektronische Bremskraftverteilung, Bremsassistent und Berganfahrhilfe sind ebenfalls serienmäßig an Bord.</p><p>Typisch Alfa ist schließlich auch der Motor – mehr noch. Der 1,8 Liter TBi mit Turbolader, Direkteinspritzung und zwei obenliegenden Nockenwellen ist ein echtes Sahnestücken. Er bietet Fahrvergnügen pur, bietet praktisch in jedem Bereich mehr als ordentlichen Vortrieb und lässt die Limousine in 7,7 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 fliegen, ist schwupps auf Tempo 200 und erst bei 235 km/h ist Schluss mit der beeindruckenden Beschleunigung.</p><p>Dabei sind jetzt 147 kW / 200 PS ja nicht so<a
href="/wp-content/uploads/1389/AlfaRomeo_159tbi_05_600.jpg" title="Alfa Romeo 159 1.8 TBi " rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1389/AlfaRomeo_159tbi_05_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>viel, aber man fühlt sich stets gut und mehr als ausreichend motorisiert. Dank des guten Drehmoments von 320 Nm schon ab ganz niedrigen 1.400 U/min machen den Motor herrlich durchzugsstark. Schon nach 3,1 Sekunden hat er aus Tempo 80 im vierten Gang die 100er Marke passiert, im fünften bei Tempo 80 braucht er nur 7,1 Sekunden um auf 120 zu beschleunigen. Er kann stürmisch und dreht dabei willig hoch, begeleitet von einem - für unseren Geschmack – fast zu dezenten Sound, das stets sonore Brummen dürfte gerne kerniger ausfallen.</p><p>Auf der anderen Seite kann man mit dem Motor herrlich schaltfaul fahren, und doch geht es ohne zu Murren übergangslos in den flotten Sprint über. Geschmeidig dreht der Vierzylinder dann hoch, bisweilen vermisst man dann schon mal die fehlende Schaltempfehlung, die neuen Autos hilft, bei aller Sportlichkeit Kraftstoff zu sparen. Na ja, den meisten Sprit frisst unser Testwagen mit 11,8 Litern in der Stadt, außerorts sind es mit 6 Litern Super bleifrei fast nur halb soviel. Im Mix haben wir auf unserer Normstrecke acht Liter verbraucht.</p><p>Auch wenn es der Motor gestattet, richtig schaltfaul, niedertourig und damit sparsam unterwegs zu sein, die knackige Sechsgang-Schaltung animiert – typisch Alfa – einfach zum sportlichen Fahren. Herrlich flutscht der Schalthebel auf kurzen Wegen exakt durch die Kulisse – Motor und Schaltung harmonieren bestens und so fühlt man sich immer wieder zum sportlichen Fahren animiert.</p><p>Typisch Alfa ließ es sich die Motor-Kontrolllampe bei nassem Wetter leider auch immer wieder nicht nehmen, durch ihr Aufleuchten den Spaß am Fahren etwas zu trüben, ein kurzer Stopp reichte stets, um das Licht wieder verlöschen zu lassen. Für den reinen Fahrspaß eher von untergeordnetem Interesse sei es aber hier der Vollständigkeit halber erwähnt: das 16-Ventil-Triebwerk erfüllt die<a
href="/wp-content/uploads/1389/AlfaRomeo_159tbi_06_600.jpg" title="Alfa Romeo 159 1.8 TBi " rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1389/AlfaRomeo_159tbi_06_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Abgasnorm Euro 5 und der CO2-Ausstoß bewegt sich im Mix bei 189 g/km.</p><p>Auch wenn der Alfa 159 schon einige Jährchen auf dem Buckel hat, in Sachen Insassen-Sicherheit macht er mach jüngerem Kollegen noch was vor. Neben zweistufigen Fahrer- und Beifahrerairbags, Seiten- und durchgehenden Kopfairbags kommt sogar ein Knieairbag für den Fahrer zum Einsatz.</p><p>Und es gibt eine Antriebsschlupfregelung ASR, ein el. Sperrdifferenzial, einen Hill-Holder und das Brandschutzsystem FPS, ebenso natürlich Kindersicherung in den hinteren Türen, ISOFIX im Fond, 3-Punkt-Automatikgurte vorn mit Gurtstraffern und –kraftbegrenzern sowie höhenverstellbare Kopfstützen.</p><p>Wenn man sich den Alfa Romeo 159 1.8 TBi mit seinen begeisternden 200 PS gönnt, dann sollte man auf die 29.700,- Euro für die Basisversion auch noch 800,- Euro drauflegen, und den Tourismo ordern. Dann hat man neben der umfangreichen Sicherheitsausstattung, der Audioanlage mit CD und 8 Lautsprechern, el. Außenspiegeln, Tempomat, el. Fensterhebern rundum, Klimaautomatik, Leder-Lenkrad und Schaltknauf, Nebelscheinwerfern, Dynamischer Fahrstabilitätskontrolle und 17 Zoll Alurädern auch noch Bluethooth, Aluapplikationen in Türen und Mittelkonsole, Radiofernbedienung im Lenkrad, ein Sichtpaket u.a. mit Geruchs-, Beschlag, Licht- und Regensensor sowie automatisch abblendendem Innenspiegel sowie spezielle Sitzbezüge in Alfatex an Bord – das bringt außerdem einen Kundenvorteil von 1.315,- Euro.</p><p>Okay, erwischt, wir geben es zu, unser Testwagen war natürlich noch wesentlich opulenter ausgestattet, und auch Sie haben dazu alle Möglichkeiten, informieren Sie sich am besten beim Händler über das Komfortpaket, die Sportpakete 1 und 2 sowie deren Preisvorteile, oder über das Sportpaket „ti“, das all die im Test beschriebenen Features wie 19 Zoll Aluräder, Seitenschweller, Sportfahrwerk,dunkles Interieur, Sitzbezüge in Exklusiv-Leder, Sitzheizung vorne, Sportlenkrad und Sportpedale, Sportsitze uvm. für 3.700,- Euro im Paket bietet und damit einen Kundenvorteil von 2.030,- Euro für Sie bereit hält.</p><p>Stand: Juni 2010; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/alfa-romeo-159-18-tbi/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Schöne Alfa Romeo Giulietta</title><link>http://www.presse24.com/schone-alfa-romeo-giulietta/</link> <comments>http://www.presse24.com/schone-alfa-romeo-giulietta/#comments</comments> <pubDate>Wed, 26 May 2010 13:56:02 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Alfa Romeo]]></category><category><![CDATA[D.N.A.-Fahrwerk]]></category><category><![CDATA[emotionales Design]]></category><category><![CDATA[kompaktklasse]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=1312</guid> <description><![CDATA[Happy Birthday Alfa Romeo, wir gratulieren zum 100. Geburtstag und zur Rückkehr der Giulietta, wenn es auch viel mehr nur der Name ist, den die Italiener zu neuem Leben erweckt haben. Die Giulietta 2010 tritt die Nachfolge des 147 an und verbindet italienische Tradition mit erwarteter Emotion und moderner Technologie. Eine Mischung, die den Neuling [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/1312/AlfaRomeo_Giulietta_01_600.jpg" title="Schöne Alfa Romeo Giulietta" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1312/AlfaRomeo_Giulietta_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Happy Birthday Alfa Romeo, wir gratulieren zum 100. Geburtstag und zur Rückkehr der Giulietta, wenn es auch viel mehr nur der Name ist, den die Italiener zu neuem Leben erweckt haben. Die Giulietta 2010 tritt die Nachfolge des 147 an und verbindet italienische Tradition mit erwarteter Emotion und moderner Technologie. Eine Mischung, die den Neuling im hart umworbenen Segment der Kompaktklasse zu einem der reizvollsten und emotionalsten Fahrzeuge dieser Liga werden lässt. Mit dem D.N.A.-System kann er ganz komfortabel oder eben rassig sportlich, dazu knackige Sitze die nur bei der Lehnenverstellung richtig patzen. Ab 19.900,- Euro geht es los …<span
id="more-1312"></span></strong></p><p>Wie schon der MiTo, findet auch die Giulietta ihren Designursprung im Alfa Romeo 8 C Competizione und begeistert mit viel Stil, Raffinesse und sportlichem Flair.</p><p>Das sogenannte Scudetto glänzt nicht nur in schickem Chromlook sondern scheint förmlich zu schweben und verbindet die dynamisch gezeichnete Motorhaube mit dem sportlich geschnittenen Stoßfänger und deren große Lufteinlässe. Das Kennzeichen musste hierfür in typischer Alfa-Manier zur Seite weichen.</p><p>Doch es ist nicht nur der Kühlergrill der unseren Blick auf sich zieht, da wären auch die großen dynamisch geformten Scheinwerfer mit dem schicken Tagfahrlicht in Form von vier LED-Leuchten. Geduckt und schnittig wie ein Coupé präsentiert sich die Seitenlinie, die in der C-Säule versteckten hinteren Türgriffe unterstreichen diese Optik. In einem dezenten Dachspoiler läuft die schick abfallende Dachlinie aus.</p><p>Einen gelungen Abschluss findet das Fahrzeug im breiten, kraftvollen Heck. Neben dem schwarz abgesetzten, in Diffusoroptik gehaltenen Stoßfänger, sind es vor allen Dingen die Rückleuchten mit ihrer verspielten LED-Technologie die auffallen und die Giulietta unverwechselbar machen.</p><p>Die schmalen Fensterpartien rundum und die damit verbundenen breiten Säulen schränken allerdings die Rundumsicht erheblich ein, nun ja, Schönheit hat nun mal Ihren Preis.</p><p>Der italienisch sportive Look findet im Interieur<a
href="/wp-content/uploads/1312/AlfaRomeo_Giulietta_02_600.jpg" title="Schöne Alfa Romeo Giulietta" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1312/AlfaRomeo_Giulietta_02_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>seine Fortsetzung. Vom komplett neu gestalteten, geschwungenen Armaturenträger über die moderne, glänzend schwarz unterlegte Audioeinheit, die wiederum eckigen Kippschalter mit denen sich u.a. das Stopp-/Start-System, die Nebelscheinwerfer sowie – rückleuchte steuern lassen und die großen, runden, silberfarben eingefassten Drehregler für die Klimaeinheit wie auch die Rundinstrumente in Röhrenoptik inkl. Infodisplay bis hin zum schicken Wahlhebel für das Fahrdynamiksystem auf der Mittelkonsole nahe des Schalthebels &#8230; jedes einzelne Teil strahlt Sportlichkeit aus.</p><p>Wenn auch das Gesamtbild zunächst etwas gewöhnungsbedürftig wirkt, fast wahllos zusammengewürfelt und gar nicht so recht wie aus einem Guss auftritt, finden wir dann nicht nur dank der intuitiven Bedienung und guten Erreichbarkeit doch Gefallen daran. Der etwas groß ausgeführte Pralltopf des Dreispeichenlenkrads will aber dennoch nicht in das knackige Cockpit-Bild passen. Ansonsten ist das Volant mit Velours und Glattleder ummantelt sehr angreiffreundlich.</p><p>Das optionale Navigationssystem fährt in Form eines 6,9 Zoll großen Bildschirms aus dem Armaturenbrett aus und informiert zudem über das serienmäßige Fahrdynamiksystem „Alfa Romeo D.N.A.“, den Bordrechner oder die aufpreispflichtige Freisprechanlage Blue&amp;Me.</p><p>Die Sitze sind sportlich, knackig und straff, an sich ganz nach unserem Geschmack, schicke Ziernähte, das eingenähte Alfa-Emblem sowie diverse Stoffvariationen oder die edle Lederausführung untermalen diesen Eindruck auch optisch. Doch sobald es an die manuelle Sitzverstellung geht, büßt die Giulietta dieses positive Gesamtbild leider wieder ein. Während die Längsverstellung noch in Ordnung geht, ist es der Drehregler für die Justierung der Lehne, der uns wirklich enttäuscht und nervt. Selbst zierliche Frauenhände tun sich sehr schwer, zudem drückt die Gurtbefestigung dabei schmerzlich auf den Handrücken.</p><p>Während wir vorne auch als Großgewachsener bequem sitzen, wird es hinten – wie bereits die Silhouette erahnen lässt – etwas enger. Dennoch können wir auch als 1,80 Meter<a
href="/wp-content/uploads/1312/AlfaRomeo_Giulietta_03_600.jpg" title="Schöne Alfa Romeo Giulietta" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1312/AlfaRomeo_Giulietta_03_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>Passagier hinter gleich großem Fahrer Platz nehmen. Bein- und gerade die Kopffreiheit ist dann jedoch ausgeschöpft. Auf das Haupt sollte man ohnehin beim Ein- und Ausstieg achten, hier stößt man gerne einmal an.</p><p>Alfa Romeo steht seit je her für emotionales, schickes Design, rassigen Fahrspaß und heiße Motoren. Einen Lademeister wollten die Italiener auch dieses Mal nicht auf die Räder stellen, dennoch bietet die Giulietta mit 350 Litern Stauvolumen spürbar mehr Raum als der 147 und erreicht nun das Niveau eines VW Golf. Dank der im Verhältnis 60:40 geteilt umklappbaren Rückbank lässt sich dieses Ladevolumen auch weiter vergrößern. Um diesen Stauraum zu nutzen muss jedoch eine recht hohe Ladekante überwunden werden.</p><p>Mit der Giulietta wird auch die völlig neue C-Segment-Plattform eingeführt. Mit neu konstruierten Radaufhängungen, modernen Leichtbau-Materialien und einem Lenksystem neuester Generation hat Alfa Romeo so einiges verbessert und erreicht vorbildlichen Fahrkomfort.</p><p>Doch seine wahre Stärke liegt auf der Seite der Dynamik - und nichts anderes haben wir erwartet. Dennoch waren wir positiv vom gebotenem Komfort und dem Umgang mit schlecht ausgebauten Straßen überrascht.</p><p>Jetzt wollen wir aber endlich den D.N.A.-Schalter auf „D“ einloggen. Nun, es handelt sich dabei um die serienmäßige Fahrdynamikregelung „Alfa Romeo D.N.A.“, die wir bereits im MiTo kennen und vor allen Dingen lieben gelernt haben.</p><p>Mit den drei zur Wahl stehenden Setup-Programmen „Dynamic“, „Normal“ und „All Weather“ nimmt das System Einfluss auf Motor, Lenkung, Getriebe und das Sperrdifferenzial „Electronic Q2“ sowie der dynamischen Stabilitätskontrolle VDC, hierzu muss einfach nur ein Schalter in der Mittelkonsole betätigt werden.</p><p>Der Unterschied ist umgehend spürbar, die angenehm straffe und direkte Lenkung wird noch knackiger und exakter und das Fahrzeug spricht viel schneller an, das Drehmoment beim 1.4 TB MultiAir steigt z.B. von 230 auf 250 Nm an. Zudem wird die „Pre Fill“-Funktion der Bremsen aktiviert, was für ein ebenso schnelleres Ansprechverhalten<a
href="/wp-content/uploads/1312/AlfaRomeo_Giulietta_04_600.jpg" title="Schöne Alfa Romeo Giulietta" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1312/AlfaRomeo_Giulietta_04_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>wie verkürzte Bremswege sorgt. Ein hervorragendes und spielerisches Handling in Kurven ist garantiert und macht süchtig auf mehr „Giulietta“.</p><p>Schön auch, dass einem das VDC im „Dynamic“-Modus mehr Freiraum lässt, denn im Normal-Modus greift es uns teilweise zu früh ein. Im „All Weather“-Modus dagegen wird das System noch früher aktiv. Was bei rutschigen Straßenbedingungen allerdings von Vorteil ist und für besseren Grip, mehr Stabilität und Sicherheit sorgt.</p><p>In kritischen Situationen profitieren wir ebenfalls vom Lenkassitent DST (Dynamic Steering Torque), dem Antiblockiersystem (ABS), der Antriebschlupfregelung (ASR), der Differenzialsperre „Electronic Q2“, einer Motorschleppmomentregelung (MSR), Kurvenbremskontrolle (CBC), dem Bremsassistent (HBA) wie auch der Berganfahrhilfe „Hill-Holder“.</p><p>Verlassen konnten wir uns beim Ausritt mit dem Mailänder auch auf die Bremsanlage, die in allen Versionen über Scheibenbremsen rundum, wobei vorn innenbelüftet, sowie schwimmend gelagerte Bremssättel verfügt. Der später folgende „Quadrifoglio Verde“ ist zudem mit breiteren Bremsscheiben und rot lackierten Aluminium-Festsättel des Bremsenspezialisten Brembo ausgestattet. Wer die „Giulietta Turismo“-Ausstattung ordert, kann diese Anlage auch optional aufrüsten.</p><p>Zu Verkaufsbeginn am 19. Juni stehen dem Kunden zwei Turbobenziner sowie zwei Turbodiesel zur Wahl, dessen Leistungsspektrum sich dabei von 88 kW / 120 PS bis 125 kW / 170 PS erstreckt. Alle Motoren sind mit einem Stopp-Start-System kombiniert und erfüllen die Euro5-Norm. Zwei weitere Motorvarianten u. a. die 235 PS starke Topmotorisierung Quadrifoglio Verde sowie ein Doppelkupplungsgetriebe werden noch in diesem Jahr folgen.</p><p>Als wahres Sahnestück präsentiert sich derzeit der 1.4 TB MultiAir. Der Turbobenziner bestückt mit 125 kW / 170 PS erreicht dank der neuen MultiAir-Technologie eine deutliche Leistungssteigerung bei spürbar niedrigerem Verbrauch. So sind im Schnitt 5,8 Liter auf 100 Kilometer möglich, zudem erreicht das sportliche Aggregat einen CO2-Ausstoss von 134 g/km. Werte, die für<a
href="/wp-content/uploads/1312/AlfaRomeo_Giulietta_05_600.jpg" title="Schöne Alfa Romeo Giulietta" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1312/AlfaRomeo_Giulietta_05_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>ein Fahrzeug das in 7,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 beschleunigt und eine Topspeed von 218 km/h erreicht, ein absolut attraktives und vorbildliches Resultat. Dennoch sollte man sich bewusst sein, wer den Motor reizt, gönnt sich gut und gerne sieben Liter – und mehr.</p><p>Und der Turbobenziner ist einfach zu verlockend, gerade wenn der „Dynamic“-Modus aktiviert ist und das Drehmoment auf 250 Nm ansteigt. Nach einem kurzen Zögern zieht er ab 2.000 Touren vehement und spritzig los und dreht wunderbar kernig weit aus. Alfa Romeo bietet die Giulietta zunächst mit einem knackig kurz geführten 6-Gang-Schaltgetriebe an, dass ganz den italienischen Flair unterstreicht.</p><p>Bei der Konstruktion der neuen Plattform wurde die passive Sicherheit u.a. durch zusätzliche Lastpfade und weitere Längsträger weiter verbessert. Des weiteren wurden im Inneren des Fahrzeugs Zweistufen-Frontairbags, von vorn nach hinten durchgehende Kopfairbags und Seitenairbags in den Vordersitzen sowie Dreipunkt-Sicherheitsgurte auf allen Plätzen verbaut, wobei an den vorderen Sitzen auch doppelte Gurtspanner und Gurtkraftbegrenzer vorhanden sind.</p><p>Aktive Kopfstützen mit weiterentwickeltem Schleudertrauma-Schutz und ISOFIX-Kindersitzbefestigungen, eine Sicherheitspedalerie sowie -lenksäule gehören ebenfalls zum serienmäßigen Sicherheitspaket.</p><p>Die zur Verfügung stehenden Motorisierungen sind stets mit zwei Ausstattungsversionen „Giulietta“ und „Giulietta Turismo“ kombinierbar. Wenn auch der Grundpreis mit 19.900,- Euro etwas höher angelegt ist, so hat gerade der VW Golf – an dem sich nun mal jedes Fahrzeug in diesem Segment messen muss –ausstattungsbereinigt deutlich das Nachsehen.</p><p>Denn der Mailänder verfügt bereits in der Grundversion „Giulietta“ über alle bereits genannten Assistenz- und Sicherheitssysteme wie auch das tolle D.N.A.-Fahrwerk. Zudem sind elektrische Fensterheber vorne, eine Klimaanlage, die asymmetrisch geteilt umklappbare Rücksitzbank und das Start&amp;Stopp-System inklusive Schaltpunktanzeige im Preis enthalten.</p><p>Die Ausstattungslinie „Giulietta Turismo“ startet<a
href="/wp-content/uploads/1312/AlfaRomeo_Giulietta_06_600.jpg" title="Schöne Alfa Romeo Giulietta" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1312/AlfaRomeo_Giulietta_06_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>ab 21.700 Euro und bietet aufbauend auf die Einstiegsversion zusätzlich nicht nur eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik oder eine Audioanlage mit CD-/MP3-Player und sechs Lautsprechern. Nein, auch ein Leder-Lenkrad und -Schaltknauf, Sitzbezüge in der hochwertigen Stoffqualität „Competizione“, eine Fahrgeschwindigkeitsregelung, ein Multifunktionsdisplay mit grafischer Anzeige des D.N.A.-Status und der Schaltpunktanzeige „Gear Shift Indicator“ sind auch mit dabei.</p><p>Fensterrahmen mit „Chrome-Line“, Nebelscheinwerfer und 16-Zoll-Leichtmetallräder im Design „Sport“ heben diese Version außen, sowie „Magnesium Grey“-Einsätze in den Türen und an der Mittelkonsole innen optisch ab. Noch attraktiver wird das Fahrzeug mit den zwei optionalen Sportpaketen die für den „Giulietta Turismo“ erhältlich sind.</p><p>Das „Sportpaket 1“ bestehend aus einem Sportfahrwerk, 17-Zoll-Leichtmetallrädern im Style „Sport 1“, Seitenschwellern sowie Scheinwerferrahmen und Außenspiegeln in mattierter Aluminium-Optik wie auch abgedunkelten Scheiben sorgt nicht nur beim Exterieur für den gewissen Schick. Im Inneren sind die Armaturen sowie der Dachhimmel und –säulen in schwarz gehalten, die Mittelkonsole und Türeinsätze mit gebürstetem Alu veredelt, das Sportlenkrad sowie der Schaltknauf mit Leder bezogen und mit roten Nähten versehen. Die Sportpedale aus Aluminium wollen wir an dieser Stelle auch nicht vergessen.</p><p>Noch ein Sahnehäubchen mehr setzt das „Sportpaket 2“ drauf, das zusätzlich 18-Zoll-Leichtmetallräder im Look „Superclassic“, Einstiegsleisten mit Edelstahleinsatz sowie Sitzbezüge im Exklusiv-Leder „Venere“ mit Einlagen im „Cannelloni“-Stil und roten Nähten beinhaltet. Außerdem finden Sie in der Preisliste ein attraktives Premium- sowie ein Sichtpaket, diverse Features sind selbstverständlich auch als Einzeloptionen erhältlich.</p><p>Das noch in diesem Jahr folgende Topmodel „Quadrifoglio Verde“ befeuert von 235 PS wird dann für 28.300,- Euro erhältlich sein und beinhaltet neben dem „Sportpaket 1“, eine Sport-Bremsanlage von Brembo mit rotlackierten 4-Kolben-Monoblock-Festsätteln vorne, ein Sportfahrwerk mit um 20 Millimeter reduzierter Fahrzeughöhe, 17-Zoll-Leichtmetallräder im „Sportclassic“-Design und Multifunktionstasten am Lenkrad.</p><p>Stand: Mai 2010; Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/schone-alfa-romeo-giulietta/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde</title><link>http://www.presse24.com/alfa-romeo-mito-quadrifoglio-verde/</link> <comments>http://www.presse24.com/alfa-romeo-mito-quadrifoglio-verde/#comments</comments> <pubDate>Tue, 23 Mar 2010 10:34:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[2010]]></category><category><![CDATA[Alfa Romeo]]></category><category><![CDATA[Auto Salon Genf]]></category><category><![CDATA[Automessen]]></category><category><![CDATA[D.N.A.-Fahrwerk]]></category><category><![CDATA[Dynamic Suspension]]></category><category><![CDATA[Topmotorisierung]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=1068</guid> <description><![CDATA[Alfa Romeo schaffte mit dem MiTo im vergangenen Jahr den Wegweiser für die Zukunft und krönt zum 100sten Geburtstag die bereits eingefahrenen Erfolge mit der Topvariante Quadrifoglio Verde. Mit 170 Pferdestärken bestückt und dem legendären grünen Kleeblatt versehen befindet sich der MiTo 1.4 TB 16V Quadrifoglio Verde im Segment der kleinen Sportler in bester Gesellschaft. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/1068/Alfa_MiTo_QV_01_600.jpg" title="Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1068/Alfa_MiTo_QV_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Alfa Romeo schaffte mit dem MiTo im vergangenen Jahr den Wegweiser für die Zukunft und krönt zum 100sten Geburtstag die bereits eingefahrenen Erfolge mit der Topvariante Quadrifoglio Verde. Mit 170 Pferdestärken bestückt und dem legendären grünen Kleeblatt versehen befindet sich der MiTo 1.4 TB 16V Quadrifoglio Verde im Segment der kleinen Sportler in bester Gesellschaft. Doch Alfa Romeo setzt nicht nur auf Image und Sportlichkeit - Effizienz und Sparsamkeit stehen ebenso im Vordergrund. Das emotionale Design gepaart mit leidenschaftlichem Fahrgefühl und revolutionärer Motorentechnik bietet Alfa Romeo auch noch zu einem unschlagbar fairen Preis von 20.950,- Euro an.<span
id="more-1068"></span></strong></p><p>Das Design des MiTo können wir nur zum wiederholten Male lobend hervorheben. Bereits die Basis verführt den Betrachter mit sportlichen Rundungen, einer knackigen Linienführung und den gewissen italienischen Emotionen. Der Quadrifoglio Verde setzt hier erfreulicherweise nur weitere Akzente ohne aber wie ein aufgepumpter Muskelprotz zu wirken.</p><p>Dies gelingt ihm mit exklusiven 17-Zoll-Alu-Speichenrädern, die wie das Außenspiegelgehäuse und die Scheinwerfereinfassungen in Titangrau lackiert sind, abgedunkelten Scheinwerferblenden, Nebelscheinwerfern, einer modifizierten Heckschürze, einem in Wagenfarbe lackierten Dachspoiler, verchromten Doppelendrohren und einer schicken Diffusoroptik.</p><p>Soweit ist das optische Paket von Alfa Romeo schon geschnürt, wem jedoch eine der zahlreichen anderen Farbkombinationen des Alfa Romeo Portfolios anstatt des Titan-Looks besser gefallen sollte, kann jederzeit ohne Aufpreis auch darauf zurückgreifen.</p><p>Das legendäre vierblättrige Kleeblatt - über<a
href="/wp-content/uploads/1068/Alfa_MiTo_QV_02_600.jpg" title="Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1068/Alfa_MiTo_QV_02_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>den Kotflügeln prangend - zeichnet bis heute die sportlichsten Alfa-Modelle, genannt „Quadrifoglio Verde“, aus und stammt aus dem Jahre 1922. Als Alfa Werksfahrer Ugo Sivocci sich wegen der zugelosten Startnummer 13 vom Pech verfolgt fühlte und sogar den Rennstart canceln wollte, erwachte das vierblättrige Kleeblatt – die Idee eines Mechanikers - zum Leben. Nachdem der Glücksbringer seinen Zweck erfüllt und Sivocci das Rennen gewonnen hatte, wurde das Emblem fortan auf allen Werksrennwagen platziert.</p><p>Im Interieur wurde der Quadrifoglio Verde-Stempel noch dezenter aufgesetzt. Lediglich die weiße Instrumentenbeleuchtung, das komplett schwarz gehaltene Cockpit sowie ein sportlicher Sitzbezug lassen auf den QV schließen.</p><p>Wem das Interieur etwas zu düster sein sollte, kann mit einer karbonbesetzten Armatur oder zweifarbig ausgeführten Sitzen für etwas mehr Pepp sorgen. Spezielle Sportsitze, die uns regelrecht einpacken, vermissen wir zwar noch, sie sind aber nicht ausgeschlossen und könnten in Zukunft folgen. Dennoch bietet auch das Seriengestühl einen angenehmen Sitzkomfort, ist ausreichend groß dimensioniert, gut ausgeformt und straff gepolstert.</p><p>Getönte Scheiben wie auch die Alu-Sportpedale sollten in dieser Klasse jedoch Serie sein, im Falle des Alfa allerdings nur gegen einen Aufpreis von insgesamt 310,- Euro erhältlich. Auf die eher knappen Platzverhältnisse im Fond sowie dem Kofferraumvolumen zwischen 270 und 950 Liter hat der Quadrifoglio Verde keinen Einfluss genommen.</p><p>Das hoch gelobte Fahrdynamiksystem D.N.A. darf selbstverständlich nicht bei der Topvariante Quadrifoglio Verde fehlen. Denn wo kann der Dynamic-Modus mehr faszinieren als hier?!</p><p>Doch es ist nicht nur diese Facette,<a
href="/wp-content/uploads/1068/Alfa_MiTo_QV_03_600.jpg" title="Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1068/Alfa_MiTo_QV_03_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>die begeistert. Von einer völlig anderen, zivilen Seite zeigt sich der MiTo bei Normalstellung. Wenn auch für einen waschechten Alfisti an sich keine Option, ist es dennoch reizvoll mit dem knackigen Sportler einen Mixverbrauch von rund sechs Liter erreichen zu können. Ist das Fahrwerk auch erst mal auf „N“ eingelockt, hält sich der Gasfuß gleich leichter unter Kontrolle. Jetzt sollte man nur noch die serienmäßige Start-Stopp-Automatik nutzen und der Schaltempfehlungsanzeige folgen und tatsächlich ist so ein vorbildlicher Mixverbrauch im Rahmen des Möglichen.</p><p>Aber ehrlich gesagt ist der Reiz und der Kick, den der Dynamic-Modus weckt, viel zu groß um noch länger der Vernunft den Vorrang zu lassen. Bevor wir und jedoch ganz dem Vergnügen hingeben, kurz noch etwas zur Sicherheit bei Nässe und Schnee, denn diese steht im „All weather“-Modus im Vordergrund. Hier greifen die zahlreichen Schutzprogramme entsprechend früher ein und die Gaspedalbewegung und Lenkradbefehle werden sanfter umgesetzt.</p><p>Gott sei Dank blieben wir bei unserem Ausritt von Regen und Schnee verschont. Wir können also ganz beruhigt den Wahlhebel auf „D“ stellen. Kaum ist dies getan, fährt es wie ein Ruck durch Mark und Bein und der MiTo präsentiert sich dynamischer, agiler und fordernder.</p><p>Dies liegt nicht nur an dem von 230 Nm auf 250 Nm ansteigenden maximalen Drehmoment, auch das Gaspedal spricht spürbar schneller an, die Lenkung ist wunderbar straff und noch direkter ausgelegt, aber auch die Kennlinien des elektronischen Stabilitätssystems VDC wurden verändert.</p><p>Während bereits in der Basisversion das serienmäßige D.N.A.-System absolut überzeugen kann und für unglaublichen Fahrspaß sorgt, setzt die Dynamic<a
href="/wp-content/uploads/1068/Alfa_MiTo_QV_04_600.jpg" title="Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1068/Alfa_MiTo_QV_04_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>Suspension dem ganzen noch die Krone auf. Wenn auch nur optional erhältlich und derzeit dem Topmodell QV vorbehalten, sind die 600,- Euro Aufpreis für das adaptive Fahrwerk wahrlich gut investiert.</p><p>Hiermit nimmt man nicht mehr nur auf Motor und Lenkung sondern auch auf das Fahrwerk Einfluss, perfekte Handlingeigenschaften werden auf unterschiedlichstem Grund, unabhängig von der Geschwindigkeit geschaffen. Durch ständige Regelung der Dämpfer werden die Karosseriebewegungen minimiert und die zahlreichen Assistenzsysteme arbeiten mit Fokus auf Sportlichkeit zusammen.</p><p>Ebenfalls bereits bekannt, die elektronische Vorderachs-Sperrdifferenzial Electronic Q2, die für optimale Traktion und Fahrdynamik sorgt. Jetzt scheint der Fahrspaß schier grenzenlos, die Straßenlage ist hervorragend und erlaubt schwindelerregend hohe Kurvengeschwindigkeiten. Der Quadrifoglio Verde ist kaum mehr aus der Ruhe zu bringen, absolut souverän fährt er wie auf Schienen.</p><p>Die Bremsanlage mit 305er-Scheiben innenbelüftet an der Vorderachse und 251er-Scheiben hinten bringen das Fahrzeug auch aus hohem Tempo sicher zum Stehen, im Alltag reagiert sie inkl. ABS, Bremskraftverstärker, elektronischer Bremskraftverteilung und einem Bremsassistent spontan und auf sanften Druck.</p><p>Der mit 170 PS befeuerte 1.4 TB 16V stellt derzeit den stärksten MultiAir-Motor im MiTo dar und begeistert ebenfalls mit gesteigerter Leistung sowie Drehmoment, bei gesenktem Verbrauch und CO2-Emissionen.</p><p>Nach einem kleinen Turboloch prescht der MiTo vehement nach vorn, bekommt seine Kraft dank Electronic Q2 aber sehr gut auf den Boden, das Lenkrad sollte man dabei aber nicht aus den Händen lassen.</p><p>Das maximale Drehmoment von 250 Nm im Dynamic-Modus steht dem<a
href="/wp-content/uploads/1068/Alfa_MiTo_QV_05_600.jpg" title="Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1068/Alfa_MiTo_QV_05_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Fahrer ab 2.500 U/min voll zur Verfügung. In gerade mal 7,5 Sekunden prescht er auf Tempo 100. Doch gerade in den Zwischensprints liegt seine Stärke, es ist immer wieder eine Freude, den Motor hochzudrehen, der Vortrieb ist dabei wunderbar zügig und von einem kernigen Sound untermalt. Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 219 km/h hat der MiTo QV sein Beschleunigungsende erreicht, doch bis dahin zieht er wie am Schnürchen. Und selbst in den höheren Gängen ist der Vortrieb alles andere als zurückhaltend. Andererseits kann der 1.4 TB angenehm untertourig gefahren werden.</p><p>Konzeptionell kennzeichnet die neue Topversion der MultiAir-Motoren ein Abgasturbolader inklusive Ladeluftkühlung, eine obenliegende Nockenwelle, Multipoint-Einspritzung und natürlich die neue MultiAir-Technologie – eine zylinderselektive, elektrohydraulische Ventilsteuerung. Generell steigt die Leistung der Motoren dank MultiAir um bis zu 10 Prozent und das maximale Drehmoment um 15 Prozent. Gleichzeitig – und das ist entscheidend – sinken Verbrauch und CO2-Emissionen um jeweils 10 Prozent.</p><p>Dass die neuen MultiAir-Motoren die Euro-5-Norm erfüllen scheint selbstverständlich, soll aber dennoch nicht unerwähnt bleiben. Vom niedrigen Kraftstoffverbrauch bei ziviler Fahrweise haben wir bereits gesprochen, doch selbst wenn gefordert bleibt der Verbrauch moderat. Ruhigen Gewissens können Sie also auch gut und gerne den Gasfuß durchtreten, ohne am Ende an der Zapfsäule eine böse Überraschung zu erleben.</p><p>Wer noch mehr in die MultiAir-Technik eintauchen möchte, sollte sich unseren Alfa Romeo MiTo MultiAir-Test ansehen (Link).</p><p>Das Sechs-Gang-Handschaltgetriebe ist knackig sportlich und straff geführt ganz so wie es ein Alfisti<a
href="/wp-content/uploads/1068/Alfa_MiTo_QV_06_600.jpg" title="Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/1068/Alfa_MiTo_QV_06_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>erwartet. Ob das bald für den 135 PS MultiAir-Motor erhältliche Doppelkupplungsgetriebe auch für den Quadrifoglio Verde erhältlich sein wird, ist noch fraglich, aber in jedem Fall wünschenswert.</p><p>Sieben Airbags, darunter sogar ein Knieairbag, aktive Kopfstützen, 3-Punkt-Sicherheitsgurte rundum mit Gurtstraffern und –kraftbegrenzern an den Vordersitzen, ein &#8220;Seat Belt Reminder&#8221; (SBR - signalisiert über ein Display, ob alle Passagiere an Bord auch angeschnallt sind), das SAHR-System an den Vordersitzen (Self Aligning Head Restraint - beugt dem Schleudertrauma vor) und die ISOFIX Kindersitzbefestigung schützen die Insassen bei einem Crash.</p><p>Unfallgefahren minimieren oder gar Unfälle verhindern sollen außerdem zahlreiche elektronische Regelsysteme wie die Vehicle Dynamic Control (VDC), das Anti-Blockiersystem (ABS), Antriebsschlupfregelung (ASR), Bremsassistent (HBA), Cornering Brake Control (CBC), Dynamic Steering Torque (DST), die elektronische Bremskraftverteilung (EBD), eine elektronische Differentialsperre &#8220;Electronic Q2&#8243;, Berganfahrhilfe &#8220;Hill-Holder&#8221; und die Motorschleppmoment-Regelung (MSR).</p><p>Mit einem Einstiegspreis von 20.950,- Euro für den MiTo Quadrifoglio Verde macht Alfa Romeo eine ganz klare Ansage und lässt einige seiner sportlichen Mitbewerber gut und gerne um 2.000,- Euro hinter sich.</p><p>Die serienmäßigen Vorzüge, wie z.B. eine manuelle Klimaanlage, Leder-Lenkrad und –Schaltknauf, ein Multifunktionsdisplay, elektrische Fensterheber, Tagfahrlicht, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel sowie eine Audioanlage mit CD/MP3-Player bringt das Topmodell ebenso mit sich, wie die bereits erwähnten optischen und technischen Highlights.</p><p>Auf jeden Fall Ihr Geld Wert und nur zuempfehlen, ist das 600,- Euro „günstige“ adaptive Fahrwerk „Dynamic Suspension“, die schicken 18-Zöller „Quadrifoglio Verde“ für 400,- Euro und die rot lackierten Bremssättel für 150,- Euro.</p><p>Stand: März 2010, Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/alfa-romeo-mito-quadrifoglio-verde/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Alfa Romeo Giulietta kehrt zurück</title><link>http://www.presse24.com/alfa-romeo-giulietta-kehrt-zuruck/</link> <comments>http://www.presse24.com/alfa-romeo-giulietta-kehrt-zuruck/#comments</comments> <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 12:39:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[2010]]></category><category><![CDATA[Alfa Romeo]]></category><category><![CDATA[Auto Salon Genf]]></category><category><![CDATA[Automessen]]></category><category><![CDATA[D.N.A.-Fahrwerk]]></category><category><![CDATA[dynamisch]]></category><category><![CDATA[kompaktklasse]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=806</guid> <description><![CDATA[Der neue Alfa Romeo Giulietta wird auf dem nächsten Genfer Autosalon (2. bis 14. März 2010) seine Weltpremiere haben. Der Nachfolger des Alfa Romeo 147 soll im kommenden Frühling nacheinander auf den größten Märkten starten und wird die Marke in einem der wichtigsten Segmente Europas stärken. Der neue Alfa Romeo Giulietta bietet eine komplett neue [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/806/Alfa_Giulietta_01_600.jpg" title="Alfa Romeo Giulietta kehrt zurück" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/806/Alfa_Giulietta_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Der neue Alfa Romeo Giulietta wird auf dem nächsten Genfer Autosalon (2. bis 14. März 2010) seine Weltpremiere haben. Der Nachfolger des Alfa Romeo 147 soll im kommenden Frühling nacheinander auf den größten Märkten starten und wird die Marke in einem der wichtigsten Segmente Europas stärken. Der neue Alfa Romeo Giulietta bietet eine komplett neue Fahrzeugarchitektur, die auch anspruchsvollste Autofahrer in punkto Straßenlage, Wendigkeit und Sicherheit überzeugen wird.</strong></p><p><span
id="more-806"></span></p><p>Das Fahrzeug garantiert nicht nur eine außergewöhnlich dynamische Performance, sondern einen ebenso hohen Komfort. Maßgeblichen Anteil daran haben die innovativen technischen Lösungen wie das komplett neue Fahrwerk, das Lenksystem der neuesten Generation, die völlig neu entwickelte, ebenso steife wie leichte Plattform (u. a. aus Aluminium und hochfesten Stählen gefertigt) sowie die zukunftsweisende Produktionstechnologie.</p><p>Fahrvergnügen und Komfort lassen sich über die Fahrdynamikregelung „Alfa Romeo D.N.A.“ individuell anpassen. Das System ermöglicht die Individualisierung des Fahrverhaltens je nach gewünschtem Fahrstil oder jeweiliger Verkehrssituation. Wie bereits im kleineren Alfa Romeo MiTo, stehen dabei die drei Setup-Funktionen „Dynamic“, „Normal“ und „All Weather“ zur Verfügung. Im Detail werden über die in allen Giulietta-Versionen serienmäßige „Alfa Romeo D.N.A.“ die Betriebsparameter des Motors,<a
href="/wp-content/uploads/806/Alfa_Giulietta_02_600.jpg" title="Alfa Romeo Giulietta kehrt zurück" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/806/Alfa_Giulietta_02_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>des Lenksystems, des elektronischen Differentials Q2 und das Ansprechverhalten des dynamischen Stabilitätskontrollsystems (VDC) variiert.</p><p>Ein Blick auf das Design des Alfa Romeo Giulietta verdeutlicht das: Die Frontpartie entwickelt sich aus dem neu interpretierten klassischen Kühlergrill-Dreieck, das im vorderen Stoßfänger oberhalb der Luftansaugöffnungen eingebettet ist. Dieser für Alfa Romeo charakteristische Scudetto-Grill bestimmt die gesamte Linienführung des Fahrzeugs, das in seinem Design dynamische Progressivität mit außergewöhnlicher Eleganz vereint. In den Scheinwerfern kommt unter anderem LED-Technologie für das Tagfahrlicht (DRL) zum Einsatz, um die passive Sicherheit weiter zu verbessern.</p><p>Auch die Silhouette des Alfa Romeo Giulietta unterstreicht das ebenso agile und zugleich solide Erscheinungsbild des Fahrzeugs. Dies ist in erster Linie der seitlichen Fensterlinie, aber auch den in der C-Säule versteckten hinteren Türgriffen zu verdanken, die den Alfa Romeo Giulietta wie ein Coupé erscheinen lassen und die die Dynamik und den Fluß der Formen hervorheben. Die Linienführung der Seitenpartie akzentuiert damit den sportlichen Charakter der Limousine, während die gestreckten, am Heck auslaufenden Linien die Keilform der Karosserie betonen.</p><p>Das Heck unterstreicht parallel zur Front- und Seitenpartie den Auftritt eines kraftvollen und sichereren Fahrzeugs mit bester Straßenlage. Analog zu den vorderen Scheinwerfern weisen auch die Rückleuchten ein<a
href="/wp-content/uploads/806/Alfa_Giulietta_03_600.jpg" title="Alfa Romeo Giulietta kehrt zurück" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/806/Alfa_Giulietta_03_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>LED-System auf. Und das beeinflusst nicht nur das Erscheinungsbild des neuen Alfa Romeo Giulietta positiv, sondern auch die passive Sicherheit.</p><p>Auch das Interieur besticht durch eine gleichzeitig dynamische und leichte Linienführung. Das Armaturenbrett mit horizontal ausgerichteter Gestaltung und Elementen aus Aluminium sowie die Kipphebel zur Bedienung einzelner Funktionen zitiert den Alfa Romeo 8C Competizione. Die Sorgfalt in der Auswahl jedes Details und die hohe Qualität der verwendeten Materialien sind ein klares, stilistisches Statement des unverwechselbaren „Made in Italy“.</p><p>Die Abmessungen (Länge 4,35 m, Höhe 1,46 m, Breite 1,80 m, Radstand 2,63 m) des neuen Modells zeichnen eine kompakte, dynamische Form und garantieren gleichzeitig ein geräumiges Interieur und einen großzügigen Kofferraum (350 Liter).</p><p>Der Alfa Romeo Giulietta gewährleistet Performance und Technologie auf höchstem Niveau. Bestes Beispiel dafür sind die Motoren des neuen Modells, deren Technologie- und Leistungsspektrum ebenso wie die Umweltverträglichkeit führend im Segment sind. Mit dem Debüt des Alfa Romeo Giulietta stehen vier Turbomotoren zur Verfügung, die alle die Euro-5-Anforderungen erfüllen und serienmäßig mit einem Start&amp;Stopp-System zur Reduzierung des Verbrauchs und der Schadstoffemissionen ausgestattet sind. Es werden zum Start zwei Benziner (1.4 TB mit 88 kW/120 PS sowie 1.4 TB MultiAir mit 125 kW/170 PS) und zwei hochmoderne Common-Rail-Diesel (1.6 JTDM mit 77kW/105 PS sowie 2.0 JTDM mit 125 kW/170 PS) als Antrieb verfügbar sein. Schließlich wird die Baureihe durch den 1750 TBi mit 235 PS in Verbindung mit der exklusiven Ausstattung „Quadrifoglio Verde“ erweitert.</p><p>Stand: Januar 2010, Fotos: Alfa Romeo</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/alfa-romeo-giulietta-kehrt-zuruck/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Alfa Romeo MiTo MultiAir</title><link>http://www.presse24.com/alfa-romeo-mito-multiair/</link> <comments>http://www.presse24.com/alfa-romeo-mito-multiair/#comments</comments> <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 14:15:41 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion (LL)</dc:creator> <category><![CDATA[Alfa Romeo]]></category><category><![CDATA[D.N.A.-Fahrwerk]]></category><category><![CDATA[kleinwagen]]></category><category><![CDATA[MultiAir-Technologie]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=686</guid> <description><![CDATA[Mit der neuen MultiAir-Technologie hat Alfa Romeo einen weiteren Meilenstein gesetzt, wie es einst Fiat mit den Commen-Rail-Diesel-Motoren gelungen ist. Diese neue Ventilsteuerung sorgt in Verbindung mit den 1,4-Liter-Vierzylindermotoren für mehr Leistung und Drehmoment und senkt zugleich den Verbrauch wie auch die Emissionen. Besonders in Verbindung mit dem D.N.A.-Fahrwerk wird der MiTo damit zu einem [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/686/Alfa_MiTo_MultiAir_01_600.jpg" title="Alfa Romeo MiTo MultiAir" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/686/Alfa_MiTo_MultiAir_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Mit der neuen MultiAir-Technologie hat Alfa Romeo einen weiteren Meilenstein gesetzt, wie es einst Fiat mit den Commen-Rail-Diesel-Motoren gelungen ist. Diese neue Ventilsteuerung sorgt in Verbindung mit den 1,4-Liter-Vierzylindermotoren für mehr Leistung und Drehmoment und senkt zugleich den Verbrauch wie auch die Emissionen. Besonders in Verbindung mit dem D.N.A.-Fahrwerk wird der MiTo damit zu einem heißen Flitzer, mit dem man das flotte Fahren aber schnell mal vor das Spritsparen setzt. Denn nicht nur optisch ist er ein Renner, auch im Innenraum sorgen nicht nur die feinen Sitze für Sportlichkeit, Lenkung, Schaltung und auch die Bremsen geben sich keine Blöße. Die zahllosen Individualisierungsmöglichkeiten machen ihn zusätzlich attraktiv, der Preis sowieso. </strong></p><p><span
id="more-686"></span><strong></strong></p><p>Emotional, rassig und sportlich &#8230; Attribute, die auf einen Sportwagen schließen lassen oder eben auf den Alfa MiTo, und das, obwohl der ja eigentlich unter den Kleinwagen zu hause ist. Doch in ihm stecken zahlreiche Gene des wunderschönen Supersportwagen Alfa Romeo 8C Competizione, die ihn in jedem Fall zu einem der sportlichsten seiner Art machen.</p><p>Alfa Romeo birgt Faszination und Leidenschaft wie kaum ein anderer Hersteller, der dreitürige MiTo macht dies ein weiteres Mal deutlich. Schon die Front ist ein absoluter Hingucker, typisch Alfa und mit hohem Wiedererkennungswert, vor allem die dynamische Frontschürze lässt keinen Zweifel an den sportlichen Ambitionen der kleinen Italieners, landestypischen Chic demonstrieren die Chromringe um die runden Scheinwerfer.</p><p>Ein massiver Body, darüber eine schwungvolle Dachlinie, markante ausgestellte Radhäuser, darin schicke Alus – und auch am Heck finden die runden Rückleuchten in einem feinen Chromrand ihren Abschluss. Und sportlich beschließt ein Diffusor die massive Heckschürze des MiTo.</p><p>Mit zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten können Sie den Kleinen ganz nach Ihrem Geschmack gestalten, neben diversen Karosserie-Designaufklebern, Scheinwerfer- sowie Rückleuchten-Rahmen (lassen sich zu jeder Zeit auswechseln), können das Dach schwarz lackiert und/oder die Spiegelkappen in verschieden Variationen und Farben ausgeführt werden.</p><p>Ebenso individuell können Sie auch den Innenraum gestalten, hier sind die zweigeteilten Armaturen je nach Geschmack in den Farben Rot, Blau oder klassischem<a
href="/wp-content/uploads/686/Alfa_MiTo_MultiAir_02_600.jpg" title="Alfa Romeo MiTo MultiAir" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/686/Alfa_MiTo_MultiAir_02_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Schwarz gehalten und in der Ausstattung Turismo zusätzlich in schicker Carbon-Optik ausgeführt.</p><p>Die Auswahlmöglichkeiten gehen dann beim Gestühl weiter, die ausreichend groß dimensionierten und optimal ausgeformten Sitze lassen sich mit unterschiedlichen Lederpolsterungen beziehen. Die Höhenverstellung sowie Lordosenstütze ist ebenso Serie wie das in Höhe und Weite verstellbare Lenkrad, eine gute Sitzposition ist somit schnell gefunden.</p><p>Sportliche Dynamik ist immer garantiert, angefangen bei den Rundinstrumenten geht es weiter über die großen runden Luftaustrittsöffnungen, einem griffgünstig ausgeformten Lederlenkrad bis hin zu den Alupedalen und der Fußstütze aus Alu. Der italienische Charme ist selbst im kleinsten Detail zu entdecken, so wurde die Beschriftung der Rundinstrumente in der Landessprache von Alfa Romeo gehalten. Für den zusätzlichen sportlichen Flair sorgt die ausstattungsbedingte rote oder weiße Beleuchtung sowie das Hochschnellen der Zeiger beim Anlassen.</p><p>Der kleine MiTo stellt wahrlich kein Raumwunder dar, bietet jedoch für einen Dreitürer sehr ordentliche Platzverhältnisse und das auch im Fond. Die 270 Liter Kofferraumvolumen gehen ebenfalls in Ordnung und lassen sich dank umlegbarer Rücksitzlehnen, je nach Ausstattung im Ganzen oder im Verhältnis 60:40 auf bis zu 950 Liter vergrößern, die entstandene Ladefläche steigt jedoch an.</p><p>Der neue MultiAir-Motoren war in Rahmen der Pressevorstellung wahrlich das Sahnestück, doch mit der Fahrdynamikregelung D.N.A. hatte Alfa Romeo ein weiteres Highlight zu bieten. Hiermit zauberten uns die Italiener immer und immer wieder ein Lächeln ins Gesicht.</p><p>Das aus dem Ferrari F430 stammende System lässt sich per schickem Schalter in der Mittelkonsole spielerisch steuern, über eine Anzeige im Multifunktionsdisplay werden wir ständig über den aktuellen Modus informiert. Wir haben die Wahl zwischen dem Dynamic-, Normal- und All-Wether-Modus.</p><p>Rollen wir das Feld von hinten auf &#8230; im All-Wetter-Modus sind die Fahrsicherheitssysteme in ständiger Bereitschaft und reagieren so wenn nötig noch schneller. Die Lenkung und Gasannahme sind dagegen sanfter bzw. zurückhaltender.</p><p>Im Normal-Modus ist der Name Programm, da jedoch der Alfa MiTo von Haus aus eher sportlich daher kommt, sind auch in diesem Modus Schlaglöcher und Bodenunebenheiten im Inneren gut zu spüren, was mich persönlich jedoch nicht gestört hat.</p><p>Doch<a
href="/wp-content/uploads/686/Alfa_MiTo_MultiAir_03_600.jpg" title="Alfa Romeo MiTo MultiAir" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/686/Alfa_MiTo_MultiAir_03_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>loggen wir endlich den Dynamik-Modus ein, der Unterschied ist sofort zu spüren und das vehement. Der Overboost ist jetzt aktiviert, die Lenkung noch direkter und straffer, das Fahrzeug ist nun unglaublich agil, reagiert spontaner, die elektronischen Helfer halten sich zurück und lassen einem so mehr Freiheit und im gesamten holt der Modus spürbar mehr aus dem MulitAir-Motor raus. Wer allerdings auf den Verbrauch bedacht ist, sollte zügig wieder in „N“ wechseln. Im Dynamikmodus animiert das Fahrzeug einfach ungemein zum Schnellfahren und Kurvenräubern.</p><p>Zudem verfügt das Fahrzeug über ein &#8220;Electronic Q2&#8243;-Sperrdifferential, dass die Traktionseigenschaften und die Fahrdynamik weiter optimiert und mittels Sensoren des VDC, ein einzelnes Antriebsrad über aktiven Bremseingriff vor dem Durchdrehen bewahrt.</p><p>Auch die Lenkung denkt mit und reagiert dementsprechend. Dank DST - Dynamic Steering Torque – merkt die Lenkung, wenn das Fahrzeug beginnt zu übersteuern, verhärtet sich und drückt sanft, aber spürbar das Fahrzeug wieder in die richtige Richtung.</p><p>Die Bremsen mit Scheibenbremsen rundum (vorn innenbelüftet) und ABS, einem Bremskraftverstärker sowie einer elektronischen Bremskraftverteilung und einem Bremsassistent packen fest zu, reagieren schnell und bereits auf sanften Tritt.</p><p>Der 1.4 TB 16V mit 135 PS bestückt, stellt einen der drei MultiAir-Motoren dar, die für den MiTo europaweit geplant sind. Hierzulande wird man jedoch auf den Einsteiger mit 105 PS verzichten und die Topmotorisierung mit 170 PS wird kommen, wenn auch etwas später und den Namen MiTo Quadrifoglio Verde tragen.</p><p>Das erste MultiAir-Modell beschleunigt mit 99 kW in 8,4 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Die Topspeed liegt bei guten 207 km/h und das bei geringem Verbrauch und einem CO2-Wert von gerade mal 129 g/km.</p><p>Das Downsizing-Konzept begeistert rundum, die 180 Newtonmeter stehen dank Turbolader bereits von unten heraus spritzig bereit. Noch eins drauf setzt der Sport-Modus, der das maximale Drehmoment auf 206 Nm anhebt. Nur der Sound hätte gerne noch kerniger sein können.</p><p>Entwickelt wurde die MultiAir-Technologie von Fiat Powertrain Technologies (FPT). Hinter dem Quantensprung in Sachen Antriebstechnik verbirgt sich konzeptionell eine elektrohydraulische Ventilsteuerung. Sie ersetzt die übliche Einlass-Nockenwelle durch ein komplexes und robustes Hightech-System. Dieses System kann das Profil der<a
href="/wp-content/uploads/686/Alfa_MiTo_MultiAir_04_600.jpg" title="Alfa Romeo MiTo MultiAir" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/686/Alfa_MiTo_MultiAir_04_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Ventilhübe dem tatsächlichen Luftverbrauch des Motors anpassen. Im Detail bedeutet das nichts anderes, als dass sich die Einlassventile zylinderindividuell steuern lassen und im selben Zyklus sogar zweimal öffnen – ein absolutes Novum. Jeder Zylinder verfügt dazu über ein eigenes Hydrauliksystem mit einer separaten Hydraulikkammer. Die systembedingten Einschränkungen einer konventionellen, mechanischen Nockenwelle werden so überwunden.</p><p>Um die Verbrennungseffizienz zu optimieren, werden in Abhängigkeit von der jeweiligen Fahrsituation in erster Linie vier unterschiedliche MultiAir-Steuermodi gefahren. 1: LIVO (Late Intake Vale Opening) mit verzögerter Ventilöffnung beim Motorstart oder auch im Leerlauf. 2: EIVC (Early Intake Valve Closing) mit vorgezogener variabler Ventilschließung im Teillastbereich. 3: MULTI LIFT mit zweifacher Öffnung im selben Zyklus für maximale Agilität zum Beispiel bei Stop-and-go in der Stadt. 4: FULL LIFT mit vollständiger Ventilöffnung bei maximaler Leistungsanforderung etwa auf der Autobahn. Hier gilt: Durch das Management der Last über die Ansaugventile lässt sich die Verbrennung auch bei Fahrten auf der Autobahn optimieren. MultiAir ermöglicht dabei eine Begrenzung des Bereichs, in dem ein fettes Gemisch gefahren wird. Selbst bei 150 km/h ist das Kraftstoff-Luft-Verhältnis deshalb noch stöchiometrisch und garantiert somit einen besonders sparsamen und sauberen Betrieb.</p><p>MultiAir übernimmt die Ventilsteuerung auf der Einlass-Seite und macht so die entsprechende Nockenwelle überflüssig. Jeder Zylinder verfügt dabei wie skizziert über ein eigenes Hydrauliksystem mit einer separaten Hydraulikkammer. Eine zusätzliche Kommandonocke mit Hochleistungsprofil treibt mechanisch eine Hydraulikpumpe an und überträgt so die Grundöffnungszeit an das MultiAir-System. Ist das elektronisch gesteuerte Magnetventil an der Hydraulikkammer geschlossen, ist kein Ölfluss möglich und die Hydraulikkammer verhält sich wie ein starres Bauteil. In diesem Fall verläuft das Ventilspiel vergleichbar einem konventionellen System.</p><p>Ist hingegen das Magnetventil an der Hydraulikkammer geöffnet, sind Nocken und Ventile voneinander entkoppelt. Die Einlassventile folgen nun nicht mehr dem Rhythmus der Nocke, sondern schließen durch Federkraft. In diesem Fall steuert eine ausgefeilte Mechatronik über Magnetventile die Einlassventile, abgestimmt auf die spezifische<a
href="/wp-content/uploads/686/Alfa_MiTo_MultiAir_05_600.jpg" title="Alfa Romeo MiTo MultiAir" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/686/Alfa_MiTo_MultiAir_05_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>Fahrsituation. Damit wird die Luftzufuhr in die Zylinder optimal an die tatsächlichen Anforderungen angepasst, was insbesondere im Teillastbereich die Effizienz des Verbrennungsmotors nachhaltig steigert.</p><p>Hintergrund: Da sich die Öffnungs- und Schließzeiten der Einlassventile individuell für jeden Zylinder variabel ansteuern lassen, kann die Zylinderbefüllung jedem Lastzustand optimal angepasst werden. Dies beinhaltet sowohl die Länge der Öffnungs- und Schließzeiten, den Zeitpunkt der Öffnungs- und Schließzeiten (EIVC / LIVO) als auch die Häufigkeit der Öffnung der Ventile während eines Ansaugtaktes (MULTI LIFT). Ein Steuergerät managt dabei die komplexe Mechatronik, das Zusammenspiel von Mechanik und Elektronik – in Sekundenbruchteilen wird so die Ventilstellung angepasst. Weiterer Vorteil: Weil MultiAir das Management der dem Motor zugeführten Luftmengen steuert, eliminiert es die bei konventionellen Systemen störenden Drosselverluste weitgehend und optimiert damit den Wirkungsgrad des Triebwerks.</p><p>Was bedeutet das unterm Strich? Die Leistung wurde um 15 PS gesteigert, das Drehmoment um 15 Prozent angehoben und der Verbrauch um zehn Prozent reduziert, was in Verbindung mit der serienmäßigen Start-Stopp-Automatik einen Mixverbrauch von 5,6 Litern zur Folge hat. Ein Wert, mit dem er seinen direkten Vorgänger mit 120-Turbo-PS sowie die Mitbewerber in den Schatten stellt.</p><p>Ganz klar sollte jedoch sein, dass dieser Wert nur mit Disziplin zu erreichen ist. Der Alfa MiTo reizt aber einfach zu sehr und wie bereits erwähnt, ist man gerade in Verbindung mit dem DNA- Fahrwerk gerne der Versuchung unterlegen und tritt einmal mehr aufs Gas. Die serienmäßige Schaltempfehlung „Gear Shift Indicator“ (GSI) ist - verständlicherweise - nicht im Dynamik-Modus aktiv.</p><p>Wenn wir auch gerne einen sechsten Gang gehabt hätten, hat Alfa Romeo nach eigenen Aussagen bewusst darauf verzichtet. Aber auch ohne diesen ist das 5-Gang-Schaltgetriebe knackig sportlich und auf kurzen Wegen geführt und harmoniert gut mit dem sportlichen Aggregat.</p><p>Der MiTo hat bereits im Euro NCAP mit seiner 5-Sterne-Bewertung bewiesen, dass er nicht nur sportlich sondern auch sicher ist.</p><p>Dies hat er u.a. den sieben Airbags inklusive serienmäßigem Knieairbag, den aktiven Kopfstützen, 3-Punkt-Sicherheitsgurten rundum (an den Vordersitzen mit Gurtstraffern und –kraftbegrenzern), dem &#8220;Seat Belt Reminder&#8221; (SBR -<a
href="/wp-content/uploads/686/Alfa_MiTo_MultiAir_06_600.jpg" title="Alfa Romeo MiTo MultiAir" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/686/Alfa_MiTo_MultiAir_06_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>signalisiert über ein Display, ob alle Passagiere an Bord auch angeschnallt sind), dem SAHR-System an den Vordersitzen (Self Aligning Head Restraint - beugt dem Schleudertrauma vor) und der ISOFIX Kindersitzbefestigung zu verdanken.</p><p>Elektronische Helferlein wie z. B. die Vehicle Dynamic Control (VDC), Anti-Blockiersystem (ABS), Antriebsschlupfregelung (ASR), Bremsassistent (HBA), Cornering Brake Control (CBC), Dynamic Steering Torque (DST), die elektronische Bremskraftverteilung (EBD) und die elektronische Differentialsperre &#8220;Electronic Q2&#8243; sind ebenso an Bord wie eine Berganfahrhilfe &#8220;Hill-Holder&#8221; und die Motorschleppmoment-Regelung (MSR).</p><p>Betrachten wir den Preis im Vergleich zu seinen Mitbewerbern geht dieser absolut in Ordnung und unterbietet diese angesichts Ausstattung und Leistung sogar spürbar. So steht der Alfa MiTo MultiAir in der Basisvariante ab 17.300,- Euro im Schaufenster, die Turismo-Version ist für 18.800,- Euro erhältlich.</p><p>Abgesehen von der umfangreichen Sicherheitsausstattung kann der Einsteiger mit dem D.N.A.-System, einer Audioanlage mit CD/MP3-Player, Easy-Entry-Funktion der Sitze, el. Fensterheber, elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegel, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, dem Start-Stopp-System, einer Schaltpunktanzeige, in Höhe und Länge verstellbarem Lenkrad und Tagfahrlicht punkten.</p><p>Eine Klimaanlage haben wir hier jedoch vermisst, die ist wiederum für einen Aufpreis von 850,- Euro erhältlich. Stattdessen würden wir jedoch gleich die Turismo-Ausstattung empfehlen, die jeweils 1.500,- Euro Aufpreis gegenüber des Basis-Alfa verlangt aber neben den Alurädern auch die optischen Highlights und Möglichkeiten mit sich bringt.</p><p>Zahlreiche weitere Individualisierungsmöglichkeiten bieten die gut geschnürten optionalen Pakete, wie zum Beispiel das „Sport I“-Paket (800,- Euro) mit einem Heckspoiler, 17-Zoll-Leichtmetallräder mit 215er Breitreifen, Nebelscheinwerfern, Sport-Heckstoßfänger, einer weißen Instrumentenbeleuchtung sowie sportlichen Sitzbezügen. „Sport II“ (1.000,- Euro) ist stattdessen mit speziellen 18-Zoll-Leichtmetallfelgen bestückt.</p><p>Doch es geht auch in die andere Richtung, und zwar mit dem „Komfort-Paket“ (800,- Euro). Hier verwöhnen Sie eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, eine Mittelarmlehne, Cruise Control, Lordosenverstellung auch für den Beifahrersitz sowie Parksensoren hinten.</p><p>Diese sind jedoch allesamt nur inVerbindung mit der Turismo-Variante kombinierbar. Immer zur Verfügung steht das 180,- Euro teure Sichtpaket inkl. automatisch abblendendem Innenspiegel, Licht- und Regensensor sowie beheizbaren Scheibenwaschdüsen.</p><p>Stand: November 2009, Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/alfa-romeo-mito-multiair/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Alfa Romeo 159 Sportwagon</title><link>http://www.presse24.com/alfa-romeo-159-sportwagon/</link> <comments>http://www.presse24.com/alfa-romeo-159-sportwagon/#comments</comments> <pubDate>Mon, 15 Jun 2009 15:41:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Alfa Romeo]]></category><category><![CDATA[Design]]></category><category><![CDATA[Euro5-Norm]]></category><category><![CDATA[kombivariante]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=200</guid> <description><![CDATA[Er sieht nicht nur unglaublich dynamisch aus, er fährt sich auch so, bietet Ihnen entsprechend sportliche Sitze, eine knackige Lenkung und Schaltung, fest zupackende Bremsen und mit bis zu 1.235 Litern Stauvolumen auch noch ganz praktische Vorzüge. Ganz neu sind die beiden Motoren 1.8 TBi, der als Benziner ein enormes Drehmoment von 320 Nm schon [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/200/Alfa_Romeo_159_Sportwagon_01_600.jpg" title="Alfa Romeo 159 Sportwagon" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/200/Alfa_Romeo_159_Sportwagon_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><strong>Er sieht nicht nur unglaublich dynamisch aus, er fährt sich auch so, bietet Ihnen entsprechend sportliche Sitze, eine knackige Lenkung und Schaltung, fest zupackende Bremsen und mit bis zu 1.235 Litern Stauvolumen auch noch ganz praktische Vorzüge. Ganz neu sind die beiden Motoren 1.8 TBi, der als Benziner ein enormes Drehmoment von 320 Nm schon bei 1.400 U/min bereit stellt und mit seinen 200 PS locker 235 km/h schnell wird und im Mix 8,3 Liter Super verbraucht, sowie 2.0 JTDM Diesel, der mit 170 PS und 360 Nm kaum weniger spritzig agiert, 216 km/h schnell wird und sich doch mit 5,5 Litern zufrieden gibt, als ECO schafft er sogar 5,2 und immer wird die Abgasnorm Euro 5 erreicht. Steigen Sie ein und alles Sie sich entführen … </strong></p><p><span
id="more-200"></span></p><p>Alfa Romeo steht für emotionales Design, keine Frage. So ist es auch nicht verwunderlich, dass ein Kombi aus diesem italienischen Haus nicht einfach nur als „Kombi in der praktischen Kastenform“ daherkommt, sondern sich als „Sportwagon“ in schicker, kraftvoller Optik präsentiert.</p><p>Mit den drei kleinen Rundscheinwerfern auf jeder Seite und den sozusagen „heruntergezogenen Brauen“ schaut er böse drein, dazwischen der typische Alfa-Kühler, der mit seiner Form auch die Motorhaube prägt.</p><p>Die Linienführung ist natürlich auch in der Seitenansicht schwungvoll mit nach hinten abfallendem Dach, einer markanten Sicke und großen Rädern in den sportlich ausgestellten Radläufen.</p><p>Am Heck tauchen dann die runden Scheinwerfereinsätze wieder auf, die auch hier zu Leuchtenschlitzen zusammengefügt wurden, eine Gestaltung, die schnell bei anderen Herstellern Nachahmer fand und mit dazu beiträgt, dass der Alfa flach und breit auf der Straße liegt. Der in die Heckschürze integrierte Diffusor wie auch der Dachkantenspolier tun ein übriges dazu, dass man dem Sportwagon seine Sportlichkeit auch wirklich ansieht.</p><p>Die sportlichen Ambitionen setzen sich innen nahtlos fort, das beginnt schon bei den Sitzen, auf denen wir nur zu gern Platz nehmen und die uns auch feinen Platz bieten, dazu dank der guten Ausformung sehr guten Halt und mit der straffen Polsterung auch guten Sitzkomfort.</p><p>Auch in Reihe zwei nehmen wir als 1,80 Meter großer<a
href="/wp-content/uploads/200/Alfa_Romeo_159_Sportwagon_02_600.jpg" title="Alfa Romeo 159 Sportwagon" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/200/Alfa_Romeo_159_Sportwagon_02_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Passagier noch gerne Platz, allerdings wird es zu Dritt nebeneinander doch schon eng. Mit 445 Litern kann dann das Ladeabteil dahinter auch noch vollauf genügen, was man der sportlichen Hülle auf den ersten Blick gar nicht zutrauen würde. Und mit einfachen Handgriffen lässt sich die Ladekapazität auf bis zu 1.235 Liter erweitern, schade nur, dass die Ladekante – vor allem für das im Gesamten eher niedrige Auto – doch etwas hoch geraten ist.</p><p>Aber irgendwie treten bei diesem Alfa die praktischen Anforderungen einfach etwas in den Hintergrund, diesen Sportwagen kauft man sich auch gerne einfach nur wegen der tollen Optik und nimmt den variablen Kofferraum halt billigend „in Kauf“.</p><p>So steht die Begeisterung für das Innenraum-Ambiente einfach im Vordergrund und wie bei der Karosserie gibt auch das Cockpit keinen Anlass zur Kritik was die Verarbeitung angeht. Und auch die Materialanmutung kann gut gefallen, trotzdem vermissen wir vor allem bei der zum Fahrer hin gewandten Mittelkonsole so ein bisschen das Filigrane, sie ist uns ein bisschen zu sachlich-modern, ein wenig leblos, zu sehr eine steilstehende Wand – aber das ist natürlich mal wieder reine Geschmacksache.</p><p>Mit den runden Luftaustrittsöffnungen, den für sich gesehen schicken drei kleineren Rundinstrumenten für Tankinhalt, Wassertemperatur und Ladedruck sorgen die Designer für eine Wiederkehr der Elemente der Frontscheinwerfer.</p><p>So dynamisch wie er aussieht, so fährt<a
href="/wp-content/uploads/200/Alfa_Romeo_159_Sportwagon_03_600.jpg" title="Alfa Romeo 159 Sportwagon" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/200/Alfa_Romeo_159_Sportwagon_03_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>er sich auch. Sein exaktes Handling verdankt der 159 Sportwagon nicht nur der direkten und angenehm straffen Lenkung, auch das Fahrwerk zeigt sich von seiner knackigen Seite und lässt ihn nur dezent über die Vorderräder schieben. Ansonsten bleibt der 159 Sportwagon gutmütig, kommt ohne nennenswerte Wankbewegungen flott um die Ecken. Sportlich, knackig, straff - ganz nach unserem Geschmack.</p><p>Komfortfreunde werden sich daher an den Bodenwellen und Schlaglöchern stören, die der Alfa nicht ganz wegfiltern kann, unserer Meinung nach hält er aber durchaus noch ausreichend Restkomfort bereit. Und ein Alfisti setzt ohnehin ganz klar andere Maßstäbe, wie der Motor.</p><p>Doch bevor wir uns diesem nächsten und überaus erfreulichen Kapitel widmen, erst noch ein paar Worte zu den Bremsen. Innenbelüftete Scheibenbremsen rundum sprechen schnell an und packen wenn nötig fest zu, der 159 Sportwagon steht damit bei einer Vollbremsung aus Tempo 100 nach weniger als 36 Metern. ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung, Bremsassistent und Berganfahrhilfe sind natürlich serienmäßig an Bord und so harmoniert die Bremsanlage perfekt mit dem Charakter des Fahrzeugs.</p><p>Zwei neue Motoren hat Alfa künftig für den 159 im Angebot, die wir Ihnen hier vorstellen wollen. Dabei ist der von Grund auf neu konzipierte 1.8 TBi 16V ein wahres Sahnestück, so viel sei schon mal vorweg gesagt.</p><p>Ist der Startknopf gedrückt, stehen uns turbopowergeladene 200 PS (147 kW) und<a
href="/wp-content/uploads/200/Alfa_Romeo_159_Sportwagon_04_600.jpg" title="Alfa Romeo 159 Sportwagon" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/200/Alfa_Romeo_159_Sportwagon_04_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>ein maximales Drehmoment von 320 Nm bereits ab unglaublich niedrigen 1.400 Touren zur Verfügung – es handelt sich wohlbemerkt um einen Benziner! - und das bei einem Hubraum von 1.742 cm³.</p><p>Dieses intelligente Downsizing macht den Motor zum reinen Spaßmotor und hält dabei den Spritverbrauch und die CO2-Werte angenehm niedrig, und das kommt nicht nur dem Spaß, sondern auch dem Geldbeutel und der Umwelt zugute.</p><p>Mit neuer Benzin-Direkteinspritzung, oben liegenden Nockenwellen mit jeweils einem Phasenwandler mit variablen Ventilsteuerzeiten sowie einem Abgas-Turbolader der bereits bei niedrigen Drehzahlen seine volle Leistung zur Verfügung stellt gelang Alfa Romeo dieses Glanzstück.</p><p>Der 1.8 TBi spricht schnell und früh an, entfaltet wunderbar seine Kraft ohne Turboloch oder Durststrecken. So gelingt der Sprint von Null auf 100 in 7,9 Sekunden und gerade im Durchzug kann er begeistern, der Vortrieb findet erst bei 233 km/h ein Ende.</p><p>Im Mixverbrauch ist der Benziner mit 8,3 Liter angegeben, die CO2-Werte liegen im Mix bei 194 g/km. Der Motor brummt zwar schön vor sich hin, aber ehrlich gesagt, für unseren Geschmack und den sportlichen Ambitionen doch etwas zu dezent. Das weiß auch Alfa Romeo und hat in diesem Punkt „Besserung“ versprochen.</p><p>Problemlos lässt sich der 1.8 TBi auch niedertourig und schaltfaul fahren, aber wenn wir ehrlich sind animiert der Motor einfach viel zu sehr zum &#8230; und so greifen wir nur zu gern zum<a
href="/wp-content/uploads/200/Alfa_Romeo_159_Sportwagon_05_600.jpg" title="Alfa Romeo 159 Sportwagon" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/200/Alfa_Romeo_159_Sportwagon_05_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>Schaltknüppel der 6-Gang-Schaltung, die perfekt auf den Motor abgestimmt ist und jagen den kleinen, gut in der Hand liegenden Schaltknauf durch die knackig kurzen Schaltgassen, hier ruckt und hakt nichts.</p><p>Nicht weniger süß im Geschmack zeigt sich der neue 2.0 JTDM 16V-Vierzylinder, eine Weiterentwicklung des jetzigen 1.9-JTDM-Vierzylinders mit Multijet-Einspritzung.</p><p>Mit 125 kW / 170 PS sowie einem maximalen Drehmoment von 360 Newtonmetern ist auch bei diesem Common-Rail-Turbo-Diesel spritziger Vortrieb garantiert. Und das bei Verbrauchswerten von 5,5 Litern im Mix und einem CO2-Ausstoß von 142 g/km. Mit dem „Eco“-Zusatz, d.h. mit einer Leichtlaufbereifung und anderer Achsübersetzung schafft er sogar einen Mixverbrauch von 5,2 Liter und 136 g/km CO2. Die Euro5-Norm erfüllen beide Motoren.</p><p>Die ansprechenden Fahrleistungen sind bei beiden Versionen mit 216 km/h Spitze und einem Sprint von Null auf Hundert in 9,0 Sekunden identisch. Und wie der oben vorgestellte Benziner schafft auch der Diesel die Abgasnorm Euro 5, bei ihm ist ein Dieselpartikelfilter serienmäßig.</p><p>Mit zweistufigen Fahrer- und Beifahrerairbags, letzterer abschaltbar, Knieairbag für den Fahrer, durchgehenden Kopfairbags, Seitenairbags vorn, aktiven Kopfstützen, der Vehicle Dynamic Control VDC die u.a. ABS, die Antriebsschlupfregelung ASR, den Bremsassistenten HBA, die el. Bremskraftverteilung EBD, das el. Sperrdifferenzial, einen Hill-Holder und die<a
href="/wp-content/uploads/200/Alfa_Romeo_159_Sportwagon_06_600.jpg" title="Alfa Romeo 159 Sportwagon" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/200/Alfa_Romeo_159_Sportwagon_06_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>Motorschleppmomentregelung MSR beinhaltet sowie mit dem Brandschutzsystem FPS ist der Alfa Romeo gut gerüstet.</p><p>Kindersicherung in den hinteren Türen, ISOFIX im Fond, Seitenaufprallschutz sowie 3-Punkt-Automatikgurte vorn mit Gurtstraffer und –kraftbegrenzern vervollständigen die Sicherheitsausstattung des 159 Sportwagon.</p><p>Nicht nur neue Motoren hat Alfa Romeo im Angebot auch neue Ausstattungslinien können wir Ihnen heute vorstellen.</p><p>So zeigt sich der Alfa 159 Sportwagon in der gleichnamigen „Grundausstattung“ mit einer Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Cruise Control, elektrischen Fensterhebern rundum, Nebelscheinwerfern, Lederbezüge für Lenkrad und Schaltknauf, einer manuellen Sitzflächenverstellung vorn und dem Multifunktionsdisplay mit Trip-Computer schon sehr umfangreich ausgestattet. Der Preis hierfür liegt bei 31.050,- Euro für den 1.8 TBi 16V, für den Diesel 2.0 JTDM 16V verlangt Alfa Romeo 30.350,- Euro.</p><p>Die zweite Ausstattungsstufe „Turismo“ kann im Vergleich zum Vorgänger ebenfalls mit großem Mehrwert punkten. Mit einem Kundenvorteil von 1.600,- Euro (31.850,- Euro für beide Modelle) bietet er nun auch eine Blue&amp;Me™ NAV, Alfatex-Sitzbezüge, Einstiegsleisten mit Edelstahleinsatz, 17-Zoll-Leichtmetallrädern, ein Multifunktions-Lenkrad, Aluminiumeinsätze oder auch das Sichtpaket u. a. inklusive Regen- und Lichtsensor sowie automatisch abblendendem Innenspiegel.</p><p>Dazu gibt es drei Sport- und einKomfort-Ausstattungspaket mit weiteren Kunden-Preisvorteilen, mit denen Sie Ihren Alfa weiter verfeinern und individualisieren können. Allen Interessierten raten wir zu einem Blick in die Preislisten – oder fragen Sie den Händler Ihres Vertrauens.</p><p>Stand: Juni 2009, Test und Fotos: Redaktionsbüro Lind</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/alfa-romeo-159-sportwagon/feed/</wfw:commentRss> </item> <item><title>Italienische Leidenschaft - MiTo GTA</title><link>http://www.presse24.com/italienische-leidenschaft-mito-gta/</link> <comments>http://www.presse24.com/italienische-leidenschaft-mito-gta/#comments</comments> <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 14:15:00 +0000</pubDate> <dc:creator>Redaktion</dc:creator> <category><![CDATA[Alfa Romeo]]></category><category><![CDATA[concept]]></category><category><![CDATA[gta]]></category><category><![CDATA[messe]]></category><category><![CDATA[sportwagen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.presse24.com/?p=107</guid> <description><![CDATA[Erklärter Hauptdarsteller auf dem Messestand von Alfa Romeo in Genf wird die Studie Alfa Romeo MiTo GTA Concept sein. Sie ist Ausdruck jener Markenphilosophie, die ihre Wurzeln in der ruhmreichen Rennsportvergangenheit des Unternehmens hat. Der Alfa Romeo MiTo GTA Concept ist eine seriennahe Studie und atmet – wie die übrigen Mitglieder der MiTo-Familie – den [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="/wp-content/uploads/107/Alfa_Romeo_MiTo_gta_01_600.jpg" title="Italienische Leidenschaft - MiTo GTA" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/107/Alfa_Romeo_MiTo_gta_01_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a><b>Erklärter Hauptdarsteller auf dem Messestand von Alfa Romeo in Genf wird die Studie Alfa Romeo MiTo GTA Concept sein. Sie ist Ausdruck jener Markenphilosophie, die ihre Wurzeln in der ruhmreichen Rennsportvergangenheit des Unternehmens hat. Der Alfa Romeo MiTo GTA Concept ist eine seriennahe Studie und atmet – wie die übrigen Mitglieder der MiTo-Familie – den Geist des Alfa 8C Competizione und Alfa 8C Spider. </b></p><p><span
id="more-107"></span></p><p>Gran Turismo Alleggerito: ein historischer Begriff und unter Kennern fester Bestandteil der Automobil-Geschichte. Seine moderne Interpretation war das Leitmotiv für die Entwicklung des Alfa Romeo MiTo GTA Concept, denn dabei hatte die Gewichtsreduzierung und damit das Erreichen eines günstigen Leistungsgewichts oberste Priorität. Als Ergebnis bestehen zum Beispiel das Dach, der Dachheckspoiler sowie die Verschalungen der Außenspiegel aus ultraleichtem Kohlefaser-Verbundwerkstoff. Aluminium kam für die Bremsanlage, das Fahrwerk und Teile des Chassis zum Einsatz.</p><p> Die italienische Schule des Motorenbaus genießt in der ganzen Welt nach wie vor hohes Ansehen. Auch das von den Ingenieuren bei FPT (Fiat Powertrain Technologies) entwickelte Herz des Alfa Romeo MiTo GTA Concept ist etwas ganz Besonderes – steckt in ihm doch das Know-how der T.Spark-Motoren, der V6-Triebwerke und der Rennaggregaten, mit denen sich Alfa Romeo weltweit einen Namen gemacht hat.</p><p> Wer seine Meriten im Motorsport gesammelt hat, weiß, wie er die Herausforderungen der Zukunft angehen muss. So kommt das 176 kW (240 PS) starke Triebwerk des Mito GTA Concept mit einer geballten Ladung an High-tech – u. a. Benzindirekteinspritzung, Turboaufladung, doppelten Phasenwandlern und einem revolutionären neuen Motormanagement. Das Ergebnis ist die Leistung 3,0-Liter-Saugmotors mit dem Verbrauch eines Vierzylinder-Aggregats mittlerer Hubraumgröße.</p><p> Darüber hinaus wurde der Motor so konzipiert, dass er mit der Fahrdynamikregelung D.N.A . (drei Fahrprogrammen Dynamik, Normal und All Weather) kommuniziert: Der Fahrer wählt entsprechend seiner Fahrweise ein Fahrprogramm, wodurch die Betriebsparameter verschiedener Systeme an Bord des Fahrzeugs verändert werden – zum Vorteil von Fahrfreude und Sicherheit.</p><p> Ein wichtiges Ziel bei der Entwicklung des MiTo GTA Concept war die harmonische Linienführung eines sportlichen Fahrzeugs für den Alltagsbetrieb mit den Anforderungen für Einsatz im Motorsport in Einklang zu bringen. Dabei hatte die Aerodynamik einen entscheidenden Einfluss auf die Beantwortung technischer Fragen und auf das Design. So kann der Alfa Romeo MiTo GTA Concept mit einem weiter<a
href="/wp-content/uploads/107/Alfa_Romeo_MiTo_gta_02_600.jpg" title="Italienische Leidenschaft - MiTo GTA" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/107/Alfa_Romeo_MiTo_gta_02_200.jpg" style="float: left; margin: 10px 10px 10px 0" /></a>verbesserten Cw-Wert, einem spürbar reduzierten Auftrieb und einer noch effizienteren Kühlluftführung an der Front aufwarten. Die Folge: Steigerung der Höchstgeschwindigkeit und Senkung des Verbrauchs sowie eine optimierte Spurstabilität und Sicherheit auch bei hohen Geschwindigkeiten.</p><p> Davon zeugen deutlich vergrößerte Lufteinlässe, die notwendig sind, um dem temperamentvollen Motor ausreichend Luft zuzuführen. Der klassische Alfa Romeo Kühlergrill wurde eigens für den Alfa Romeo MiTo GTA Concept modifiziert. Das Scudetto (Marken-Emblem von Alfa Romeo) wanderte auf die Motorhaube, und auch die Stoßfänger wurden umgestaltet. Ebenfalls auf der Motorhaube hat das Luftleitblech der Scheibenwischer seinen Platz, so wird der Luftfluss im Bereich der Windschutzscheibenwurzel weiter optimiert. Ebenfalls neu: schwarz umrahmte Bi-Xenonscheinwerfer. Insgesamt erhält die Front des leistungsstärksten Alfa Romeo MiTo so ein sportlich-aggressives Aussehen.</p><p> Von der Seite aus betrachtet, fallen besonders die beiden Luftauslässe im vorderen Kotflügel ins Auge, die auch am Alfa 8C Competizione zu finden sind. Hier befinden sich auch die seitlichen Blinker. In zahlreichen Windkanal-Tests entstand die Form der seitlichen Schürzen. Sie leiten und glätten den Luftstrom über die Flanken bis zum Heck des Fahrzeugs.</p><p> Um die geballte Motorleistung sicher auf die Straße zu übertragen, rüstet Alfa Romeo den MiTo GTA Concept mit Pirelli-Reifen. Die aus einer besonderen Gummimischung gefertigten Reifen sind auf superleichte, geschmiedete 19-Zoll-Alufelgen mit „Reverse“-Kanal aufgezogen. Das Design der Räder sorgt für eine effiziente Kühlung der Bremsen, was sich besonders im sportlichem Einsatz auszahlt.</p><p> Auch das Heck haben die Entwickler mit dem Ziel überarbeitet mehr Abtriebs zu erzielen – wozu vor allem der charakteristische Diffusor, der mittig platzierte Doppelauspuff und der Dachspoiler aus Kohlefaser beitragen.</p><p> Wie auch bei anderen Sportwagen, wo nicht selten die raffiniertesten Lösungen dem Auge verborgen bleiben, leisteten die Aerodynamiker auch beim Alfa Romeo MiTo GTA Concept besonders gründliche Arbeit am Unterboden. Um die angepeilten<a
href="/wp-content/uploads/107/Alfa_Romeo_MiTo_gta_03_600.jpg" title="Italienische Leidenschaft - MiTo GTA" rel="lightbox[roadtrip]"><img
src="/wp-content/uploads/107/Alfa_Romeo_MiTo_gta_03_200.jpg" style="float: right; margin: 10px 0 10px 10px" /></a>„Downforce”-Werte zu erreichen, entschieden sich die Ingenieure für ein flaches hinteres Bodenteil und eine Auspuffanlage mit quer angeordnetem Auspufftopf. Speziell geformte Luftleitbleche lenken den Luftstrom so, dass der Unterboden nun bei hohen Geschwindigkeiten abtriebsfördernd wirkt.</p><p> Das Interieur des Alfa Romeo MiTo GTA Concept besticht durch ein markantes Styling und besonderes Ambiente. Die anatomisch geformten vorderen Sportsitze bieten den für eine sportliche Fahrweise benötigten Seitenhalt und sind nochmals deutlich leichter als die Seriensitze. Den sportlichen Charakter unterstreichen auch die im Fahrgastraum dominierenden dunklen Töne und die verarbeiteten Materialien. Um Lichtreflexe auf ein Minimum zu reduzieren, wählten die Designer für alle im Blickwinkel des Fahrers liegenden Elemente (wie das Armaturenbrett) eine schwarze, matt glänzende Oberfläche. Die übrigen Materialien besitzen ein „technisches“ Aussehen. Die Vierpunkt-Sicherheitsgurte sind an den hinteren Dachsäulen verankert, genauso wie die Gepäckhaken zum sicheren Verzurren von Gegenständen.</p><p> Auch im hinteren Teil des Fahrgastraums hat Alfa Romeo den sportlichen Anspruch des GTA deutlich betont. In entsprechenden Fächern haben hier die Sturzhelme, der Feuerlöscher sowie weitere, im Motorsport benötigte Gegenstände Platz.</p><p> Neu ist auch die Auskleidung des Bodens mit einem Teppich, der den Blick auf die wichtigsten Strukturen frei lässt. Etwas Besonderes sind auch die verchromten Einstiegsleisten mit GTA-Schriftzug und in den Teppichboden eingelassene Fußmatten aus Gummi – sie ziert ein Profil der bereits erwähnten, exklusiven Pirelli-Bereifung, mit denen das Fahrzeug bestückt ist.</p><p> Die Auskleidung des Armaturenbretts, des Dachhimmels und der drei Dachsäulen ist in schwarzem Alcantara ausgeführt. Darin eingewebt findet sich ein rund um den Innenraum verlaufender roter Faden. Auch die Lufteinlassdüsen wurden eigens für den Alfa Romeo MiTo GTA Concept entworfen. Ihre Aluminium-Einsätze verbinden hohe Funktionalität mit sportlich-technischem Design. Besondere Beachtung verdienen auch das extrem griffige Lenkrad, die bis 300 km/h reichende Tachoskala undder speziell geformte Schaltknauf. Gelochten Pedale aus gebürstetem Aluminium mit Gummiauflagen und der Aufschrift GTA sind eine weitere Reminiszenz an den Motorsport und runden das betont sportliche Gesamtbild ab.</p><p> Stand: Februar 2009, Fotos: Alfa Romeo</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.presse24.com/italienische-leidenschaft-mito-gta/feed/</wfw:commentRss> </item> </channel> </rss>
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