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Archiv für April, 2013


Der SLK 250 CDI paart Diesel mit Open-Air-Genuss.

Rein ein Frauenschwarm ist der SLK schon längst nicht mehr, dies beweist die mittlerweile dritte Generation nur zu gut. Ebenso wiederlegt der erstmals mit einem Selbstzünder erhältliche SLK, dass sich die Kombination aus Dieselantrieb und sportlichem Roadster keineswegs ausschließt. Das 204 PS starke Aggregat garantiert drehfreudigen Fahrspaß bei sparsamem Verbrauch und ungetrübtem Frischluft-Vergnügen. Und selbst bei geschlossenem Verdeck sorgt eine Innovation der Stuttgarter für zusätzlichen Reiz: das sich auf Knopfdruck abdunkelnde transparente Dach.


Mercedes-Benz Concept GLA

Mit dem Concept GLA zeigt Mercedes-Benz auf der „Auto Shanghai“ (21. bis 29. April 2013) einen kompakten SUV der Premiumklasse. Der Concept GLA kombiniert dynamisches Design mit hohem Freizeitwert. Unter der Haube des Konzeptfahrzeugs (Länge/Breite/Höhe: 4383/1978/1579 Millimeter) sitzt der 1.991 cm3 große Vierzylinder-Turbobenziner mit 155 kW (211 PS). Seine Kraft bringt er mit Hilfe des automatischen Doppelkupplungsgetriebes 7G-DCT und des Allradantriebs 4MATIC auf die Straße. Einen völlig neuen Ansatz stellen die Scheinwerfer mit Lasertechnologie dar: Sie sorgen nicht nur für Licht auf der Straße, sondern dienen gleichzeitig als Projektoren.


Mit Klasse in die Mittelklasse – Kia Optima

Die Mittelklasse ist seit jeher fest in deutscher Hand, so ist das gängige Bild auf unseren Autobahnen stets von den Modellen aus dem Hause Audi, BMW, Mercedes und VW geprägt. Dabei hat das Segment noch zahlreiche andere und durchaus attraktive Modelle zu bieten, wie beispielsweise den Opel Insignia, Citroen C5 oder Volvo S60. Doch an die Top-Riege können deren Verkaufszahlen bei weitem nicht heranreichen. Hier bis dato nicht wirklich präsent waren jedoch die Koreaner. Doch jetzt ergänzte nicht nur Hyundai seine Modellpalette um einen sehr gelungen i40, auch Kia zog hierzulande mit dem bereits in Amerika bekannten Optima nach.


Das nächste Kapitel: BMW Concept X4.

Mit dem BMW Concept X4 erlaubt die BMW Group einen Ausblick in die Zukunft der BMW X Modellfamilie. Das BMW Concept X4 zeigt, wie gut die Qualitäten eines BMW X Modells mit den Genen eines BMW Coupés harmonieren. Die neue Konzeptstudie eines Sports Activity Coupé von BMW tritt an, die Erfolgsgeschichte des BMW X6 in einer neuen Fahrzeugklasse weiterzuführen. Markante Proportionen , straffe Konturen und zahlreiche hochwertige Details zeichnen eine einzigartige Produktpersönlichkeit – voller Emotionalität, Dynamik und BMW X typischer Solidität. Erlebbar werden sie mit dem Start des Serienmodells BMW X4, dessen Markteinführung bereits für das Jahr 2014 vorgesehen ist.


Chevrolet Trax debütiert im SUV-B-Segment


Chevrolet stellt sein erstes Modell im Kleinwagen-SUV-Segment vor: den Trax. Der Newcomer Trax kombiniert die Vorteile eines Vollblut-Geländewagens mit der Fahrdynamik und dem Kraftstoffverbrauch eines kleineren Fahrzeugs. Dazu kommt ein Maximum an Flexibilität, vom variabel gestaltbaren Innenraum über ein leistungsfähiges Allradsystem bis hin zur Chevrolet MyLink-Technologie, die den neuesten Stand in Sachen Konnektivität repräsentiert.


Der neue Range Rover Sport


Die Bühne könnte nicht glanzvoller sein: Auf den Straßen von Manhattan präsentiert Land Rover den jüngsten Zugang in seiner Modellpalette – den komplett neuen Range Rover Sport. Und der ordnet sich gleich ganz oben ein, nämlich als schnellster, agilster und fahraktivster Land Rover aller Zeiten. Nach der spektakulären Weltpremiere in New York müssen die Kunden in aller Welt nicht mehr allzu lange warten, denn bereits im dritten Quartal 2013 wird der neue Range Rover Sport die Ausstellungsräume der Vertragshändler schmücken.


Die Sportwagen-Studie Kia provo

Die neue Studie Kia provo, die die Marke auf dem Genfer Autosalon 2013 erstmals der Weltöffentlichkeit vorstellt, präsentiert sich optisch wie ein Rennsportwagen mit Straßenzulassung. Das B-Segment-Konzept für Auto-Enthusiasten vereint neueste Technologien mit einem selbstbewussten und agilen Auftritt. Das Coupé-ähnliche Schrägheckmodell hat ein schnörkelloses, aerodynamisches und zugleich athletisches Design, wird angetrieben durch ein Hybridsystem mit Turbobenziner und Elektromotor – und deutet mit seinem Fahrspaß-orientierten Konzept an, wo Kia künftig im B-Segment Wachstumspotenzial sieht.


Seat Ibiza 1.2 TSI FR

Der Ibiza ist unangefochten der Kassenschlager bei Seat. Mit der Einführung im Jahr 2008 präsentierten die Spanier eine verschärfte und moderne Version des Kleinwagens, die sich im vergangenen Jahr einer weiteren Überarbeitung unterzogen hat. Während gerade das Design an Front und Heck deutlich aufgefrischt wurde, blieb das Interieur jedoch nahezu und die Technik gänzlich unberührt. Die FR-Versionen wird es allerdings in Zukunft für alle Karosserievarianten bis hin zum Kombimodell ST geben und steht den Motoren ab 77 kW, wie beispielsweise dem von uns getesteten 1.2 TSI, zur Wahl.


Emotion pur: Peugeot RCZ

Der RCZ verfolgt kommerziell einen erfolgreichen Weg und ist in Medien und Sport präsent. Er wird durch die Öffentlichkeit und die Fachpresse unterschiedlicher Länder mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt – sowohl für sein Design als auch für seine Leistung. 2010 wird er als Diesel HDi FAP mit 147 kW/200 PS für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring angepasst und holt sich zweimal den Titel in der Kategorie D1T (Dieselmotoren zwischen 1.700 und 2.000 cm3). Im Jahr 2012 führt PEUGEOT Sport den RCZ Racing Cup mit 1.6-THP-Benzinmotor und 184 kW/250 PS in der „Sprint“-Ausführung bzw. 191 kW/260 PS in der „Langstrecken“-Ausführung ein. Auch in dieser Version gewinnt der RCZ beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring – der „Grünen Hölle“ – seine Klasse.


Nissan Qashqai – Automatisch besser.

Unser Testwagen hätte eine Version mit neuem Einstiegsmotor sein sollen – wurde leider nichts draus – so müssen wir uns mit dem sicher ganz hervorragenden, aber auch schon altbekannten 2-Liter Diesel mit 150 PS begnügen und uns auf das schöne Panorama-Glasdach, die Rückfahrkamera, den Around View Monitor sowie die für uns ebenfalls neue Automatik konzentrieren. Die arbeitet sehr sanft, einen deutlichen Ruck gab es zumeist nur beim Zug am Wählhebel um von der Parkstellung auf R zu kommen. Der Verbrauch ist mit der 6-Stufen-Automatik etwas höher als früher beim Handschalter, aber dafür kommt sie bestens mit dem kräftigen Motor zurecht. Der Einstieg beginnt mit dem Acenta bei 29.490,- Euro, geht über den I-WAY mit 31.590,- Euro und endet beim Tekna DPF mit 34.290,- Euro – 4WD ist beim großen Diesel immer mit dabei.


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