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Archiv für November, 2012


Der Herausforder Cadillac ATS

Mit der Limousine ATS möchte Cadillac nun erneut in Europa Fuß fassen und zwar in kaum einem geringeren, als dem von den deutschen Marken dominierenden Segment der Mittelklasse. Sein Design ist dabei unverwechselbar, das Infotainment-System CUE einzigartig und die Fahrdynamik überraschend. Wahlweise front- oder allradangetrieben und stets mit einer Brembo-Bremsanlage versehen, kommt aber der ATS leider auch nicht ohne Schwächen aus. Letztlich wird aber wohl die fehlende Kombi- sowie Dieselvariante Cadillac den Angriff auf BMW, Mercedes und Co. schwer machen. Zumal die Anzahl der Cadillac-Händler in Deutschland noch sehr gering ist.


Jaguar XFR-S: 550 PS stark und 300 km/h schnell

Jaguar präsentiert auf der Los Angeles Auto Show die bislang stärkste und schnellste Limousine seiner Markengeschichte: den 405 kW (550 PS) starken Jaguar XFR-S. Das nach dem XKR-S zweite Modell der High-Performance „R-S“-Serie beschleunigt dank eines per Kompressor aufgeladenen 5.0 Liter V8* in nur 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine elektronisch auf 300 km/h limitierte Höchstgeschwindigkeit. Der XFR-S besitzt schon jetzt das „Quickshift“-8-Stufen-Automatikgetriebe, das für den neuen Jaguar F-TYPE entwickelt wurde und zu noch kürzeren Schaltzeiten führt. Das Intelligent Stop/Start-System sorgt für einen in dieser Leistungsklasse moderaten Durchschnittsverbrauch von 11,6 Litern/100 km.


Volvo V40 Cross Country

Der neue Volvo V40 Cross Country kommt zum Einstiegspreis von 26.780,- Euro (unverbindliche Preisempfehlung inkl. 19 % MwSt.) auf den Markt. Dabei ist der 115 PS (84 kW) starke Volvo V40 Cross Country D2 bereits in der Basisausstattung wieder ein klares Statement der Marke Volvo zum Thema Sicherheit. So sind acht Airbags, darunter der weltweit einzigartige Fußgänger-Airbag, serienmäßig an Bord. Typisch für ein Volvo Modell mit der Bezeichnung Cross Country, besticht das Fahrzeug optisch mit einzigartigen Features, die Lust auf Fahrspaß und Abenteuer machen – durchaus auch abseits befestigter Straßen. elefon- und Fahrzeugfunktionen in bislang unbekannter Weise.


Hyundai Santa Fe – Außer dem Namen ist alles neu.

Die dritte Generation des Santa Fe positioniert sich zwischen ix35 und dem ix55, doch wider Erwarten folgt das SUV nicht der neuen Nomenklatur und trägt somit nicht die Bezeichnung ix45. Statt dessen hielt Hyundai bewusst an dem bewährten Namen Santa Fe fest, um auch in Zukunft von dem hiermit gewonnenen Image zu profitieren.


Suzuki Splash 1.0 mit Drei-Zylinder-Power.

Mit einem dezenten Facelift geht der Splash in die nächste Runde, behält sein markantes Design aber bei, auch innen sind die Veränderungen nur marginal. In unserem Testwagen war der kleine 1-Liter-Dreizylinder mit 68 PS verbaut, der dem Stadtflitzer Beine macht und im urbanen Bereich vollkommen ausreicht. Zivil bewegt kommt man auch mit 4,7 Litern im Mix aus, gibt man Stoff, sind es locker 7,5 Liter Super, er verträgt aber auch E10. Richtig flottes Fahren verlangt zudem häufiges Schalten, die Gänge sind eher lang ausgelegt. Schon ab 9.990,- Euro geht die Basis los …


Der Chevrolet Malibu ist eine Reise wert.

Die in Amerika seit Jahren bekannte Mittelklasse-Limousine Chevrolet Malibu hat nun in einer neuen „europäischen“ Generation auch den Weg zu uns nach Deutschland gefunden. Chevrolet ist hierzulande mittlerweile in zahlreichen Segmenten bestens aufgestellt und bietet mit dem Malibu nicht nur ein neues Flaggschiff, sondern stellt gerade für den Flottenkunden eine attraktive Alternative zur Wahl. Denn nicht nur sein Design und das Platzangebot sprechen an, auch die Fahrwerksauslegung und das Sicherheitsniveau können überzeugen. Doch vor allen Dingen in punkto Preis-/Leistung ist der Malibu unerreichbar. Mit allem drum und dran überschreitet die Limousine nicht einmal die 34.000,- Euro-Marke.


Weltpremiere des neuen Subaru Forester

Im Rahmen der Vorstellung des neuen Subaru Forester auf dem japanischen Markt gibt der Hersteller Fuji Heavy Industries jetzt weitere Details seines bekanntesten und beliebtesten Modells bekannt, das ab März 2013 in der vierten Generation auch in Deutschland erhältlich sein wird.


Fiat 500L – Coffee to drive.

Beim 500L handelt es sich nicht nur um eine fünftürige bzw. etwas vergrößerte Version des Bestsellers Fiat 500. Das Fahrzeug, basierend auf der Plattform des Punto, trägt zudem zahlreiche Designelemente des Pandas. Aus der Kreuzung dieser Fahrzeuggattungen entsprang letztlich ein Modell das Kultcharakter in sich trägt, Lifestyle-Flair vermittelt, einen pfiffigen Auftritt und zugleich üppige Raumverhältnisse garantiert. Der Individualität scheinen dank unzähliger Extras bis hin zu dem einzigartigen Feature, der Espressomaschine von Lavazza, keine Grenzen gesetzt.


VW up! Up up and away?

Es ist ein moderner Kleinwagen geworden, besitzt aber leider nicht alle VW-Tugenden, so sind nicht alle Schalter beleuchtet und auch sonst wurde hier und da der Sparstift angesetzt, ohne dass jedoch der Preis ein echtes Schnäppchen wäre. Aber er kann mit nur 44 kW richtig flott, bremst aus Tempo 100 nach guten 36 Metern, zeigt aber doch sowohl im Komfort wie beim Bremsen auf schlechten Straßen gewisse Schwächen. Der Platz ist vorne prima, hinten eher weniger aber man kommt dank weit vorfahrenden Sitzen ganz gut hin, muss nur den Sitz wieder mühsam einstellen. Bedienung und Handhabung sind gut und intuitiv, und fünf Sterne im NCAP Crashtest hat der Kleine auch geholt.


Nissan Murano 2.5 dCi

2005 führte Nissan in Europa den Offroader Murano ein, und wenn sich das Fahrzeug auch 2008 einer gelungenen Überarbeitung unterzog, so dürfte das fehlende Dieselaggregat den Erfolg hierzulande deutlich eingebremst haben. Schließlich entscheiden sich bis zu 90 Prozent der Käufer in diesem Segment für effiziente Selbstzünder. Somit war es längst überfällig, dass die Japaner 2010 mit einer Dieselvariante nachgelegt haben. Diese Einführung nutzten die Verantwortlichen sogleich für eine kleine Modellpflege im Detail und nahmen auch Veränderungen am Fahrwerk vor.


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