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Archiv für Januar, 2011


Opel Corsa Satellite – Da ist Musik drin!

Ein kleines zunächst unscheinbares Mädchen namens Lena Meyer-Landrut schaffte 2010 das, worauf Deutschland so lang schon gewartet hatte. Sie gewann mit ihrem Hit „Satellite“ den Eurovision Song Contest und ließ eine regelrechte Lena-Mania aufkommen. Diesem Hipe konnte sich wahrlich keiner entziehen, ob man nun wollte oder nicht. Opel hat sich dies zu Nutzen gemacht und ernannte sie sogleich zur neuen Markenbotschafterin, womit Sie in die Fußstapfen einer Steffi Graf oder Katie Melua trat. Doch sie stellt weit mehr als nur das neue Gesicht der Marke dar.


Jeep Grand Cherokee – Ein Name ist Programm

Jeep, eine Marke die seit nun mehr 70 Jahren Erfolgsgeschichte schreibt und Erfahrungen im Offroad-Bereich vorweisen kann, wie kaum ein Zweiter. Dieses Wissen haben die Ingenieure und Designer in den neuen Grand Cherokee einfließen lassen und ein rundum gelungenes SUV auf die Räder gestellt. Dabei steht Jeep seit jeher für den “american way of life”, daran ändert auch die Tatsache nichts, dass die Chrysler Group nun zur Fiat-Gruppe gehört. Alles andere als weicher Ami hat er ein ausgewogen straffes Fahrwerk, zwei sehr angenehme Benziner mit 6 und 8 Zylindern, tolle Sitze und eine etwas in die Jahre gekommene 5-Gang-Automatik. Die Ausstattung beim Overland ist mehr als reichlich.


Chevrolet Spark LT 1.2

Kleiner Chevi ganz groß. Das gilt aber nicht für den Kofferraum und die Spritzigkeit. Nur 170 Liter packen gerade mal so einen großen Einkaufskorb und nach dem Umlegen der Rücksitze bleibt eine Stufe. Der Motor leistet 82 PS, das reicht für die Stadt, außerhalb wirkt der kleine eher zäh. Groß raus kommt der Spark in Sachen Optik, das gilt auch für den durchgestalteten Innenraum, der vorne sehr gute und hinten für einen Kleinwagen durchaus gute Platzverhältnisse bietet. Das Fahrwerk wirkt etwas trocken, die Schaltung durfte exakter geführt sein. Euro 5 und 119 g CO2 pro Kilometer sind nicht schlecht, auch die 5,1 Liter Mixverbrauch gehen in Ordnung. Schon bei 8.990,- Euro geht es los, unser Testwagen war aber fast 4.000 Euro teurer.


Hyundai ix20 – Trotz „x“ kein SUV sondern ein Crossover

Hyundai ix20, so heißt der neue Zögling des koreanischen Autoherstellers. Wer jetzt allerdings denkt, dabei handele es sich um ein weiteres SUV, der irrt. Auch wir gingen nach der Einführung der Sports Utility Vehicle ix35 und ix55 zunächst davon aus, dass das „x“ in der Nomenklatur für ein Fahrzeug mit Allradantrieb steht. Doch weit gefehlt. In diesem Fall und in der Kombination mit einer geraden Zahl steht das „x“ in der Modellbezeichnung für ein „Crossover“. Der von Hyundai so ernannte „City-Van“ hält aber noch einige weitere Überraschungen parat, ist flexibel bis in den Kofferraum, bringt besonders als Diesel Sparsamkeit und ein flottes Fahrgefühl zusammen, ist durchweg gut ausgestattet und kommt zu fairen Preisen daher.


Neuer Familienzuwachs: Ford Grand C-MAX

Die neue Generation Ford C-MAX startet nun in zwei Karosserievarianten durch und bietet dem Kunden neben der bisher bekannten fünfsitzigen Ausführung jetzt auch die Möglichkeit über sieben Sitze zu verfügen. Doch die Alternative Ford Grand C-MAX ermöglicht nicht nur diese Option, zusätzlicher Raum dank verlängertem Radstand, das clevere Sitzkonzept und zwei Schiebetüren sorgen für optimale Flexibilität. Flexibel gibt sich auch das Fahrwerk und die Lenkung, je nach Bedarf sportlich straff oder komfortabel. Dazu gesellt sich eine briete Motorenpalette und eine umfangreiche Grundausstattung. Je nach Bestuhlung passen nur magere 56 oder üppige 1.742 Liter in den Gepäckraum.


Honda Accord Limousine 2.2 i-DTEC

Auch der Limousine ist das Facelift gut bekommen, und auch hier ist es vor allem das Heck, das durch die rundlichere Form deutlich gewinnt. Im Innenraum herrscht wie im Kombi durch die vielen Schalter eine gewisse Unübersichtlichkeit, selbst das Lenkrad ist prall gefüllt. Nichts zu meckern gibt es über die Sitze, das Fahrwerk kann sowohl sportlich als auch komfortabel, und das gilt auch für den Motor, der zudem noch richtig sparsam kann, außerorts nur 4,6 Liter Diesel verbraucht. Eine feine Sache ist auch die Sechsgang-Schaltung, wer will kann einen Spurassistenten und eine adaptive Geschwindigkeitsregelung ordern. Schwachpunkte gibt es im Kofferraum und beim Einstieg in die zweite Reihe, los geht es bei 29.450 Euro als Elegance.


Neuer SLK mit Vario-Dach und so einigem mehr

Mit dem völlig neu entwickelten SLK startet Mercedes-Benz in die dritte Runde. Der neue Roadster hebt Fahrvergnügen und Open-Air-Genuss kompromisslos auf ein neues Niveau. Er vereint leichtfüßige Sportlichkeit mit stilvollem Komfort, markantes Sportwagen-Design mit absoluter Alltagstauglichkeit, Spitzen-Performance mit beispielhafter Ökologie. Außerdem bietet der SLK als Weltpremiere das Panorama-Variodach mit MAGIC SKY CONTROL, das sich auf Knopfdruck hell oder dunkel schalten lässt.


Porsche 918 RSR mit Hybrid-Antrieb

Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, baut ihre Kompetenz bei Performance und hoher Effizienz durch intensive Entwicklungsarbeit im Bereich der Hybrid-Technologie weiter aus. Mit dem Porsche 918 RSR präsentiert der Hersteller sportlicher Premium-Fahrzeuge eine High End-Synthese aus den erfolgreichen Hybrid-Konzepten des Jahres 2010. Das zweisitzige Mittelmotor-Coupé 918 RSR verdeutlicht, was entsteht, wenn die Technologie des 911 GT3 R Hybrid und das Design des 918 Spyder in einen modernen, zukunftsfähigen Supersportwagen übertragen werden.


Reizvoll, verspielt, dynamisch – Nissan Juke

Nissan bietet neben dem eher vernünftigen Qashqai, Qashqai+2 sowie dem Murano nun ein weiteres Crossover-Modell an, das sich jedoch durch extravagantes, individuelles und verspieltes Design deutlich von seinen Brüdern aber auch von den zahlreichen Mitbewerbern abhebt. Doch wer sind eigentlich diese Mitbewerber? So genau ist das gar nicht auszumachen, da der Juke, basierend auf der Plattform des Micra und Note, genau genommen im Kleinwagensegment mitmischt.


BMW M3 Limousine – Acht Zylinder, 420 PS, 400 Nm …

Hinter dem Kürzel M3 verbirgt sich mehr als nur ein Auto. 25 Jahre Erfolgsgeschichte, vier Generationen Sportwagen für die Straße, aber auch für die Rennstrecke. 2012 werden die Münchner nach langer Abstinenz auch endlich wieder in die DTM (Deutsche Tourenwagen Masters) zurückkehren. Die Basis hierfür liefert niemand geringeres als der M3. Darum – und weil kaum ein anderes Auto so viel Fahrspaß bietet – haben wir uns den M3 einmal genauer angesehen. Und es bleibt nicht beim sehen, man spürt ihn mit allen Sinnen, Gänsehaut ist garantiert, denn selten hat so ein kleiner Schalter wie „Sport“ eine so große Wirkung. Ob Zwischengas beim Zurückschalten, Blitzstarts oder unglaubliche Zwischensprints, 0 auf 100 in 4,7 Sekunden, oder, oder, oder … einfach genial.


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