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Archiv für November, 2010


Honda CR-Z – In erster Linie ein Sportwagen

Er ist ein Hybrid, also ein „Mildhybrid“, aber eigentlich ist er doch ein Sportwagen, nicht nur, weil er so aussieht, weil er auch innen richtig einen auf dynamisch macht, weil sein Fahrwerk echt knackig ist wie die Lenkung, weil er einen Sportmodus hat, mit dem er auch das Gas richtig gut annimmt, weil er auf der Rückbank eigentlich nur Stauraum bietet, weil der Kofferraumzugang Sportlichkeit verlangt, der Blick nach hinten wie in einem Sportwagen eingeengt ist und nicht zuletzt, weil er nicht wirklich sparsam ist, nur im Eco-Modus und beim Schleichen sind die angegebenen 5 Liter zu schaffen. Wer ihn kauft hat Spaß, zwar etwas weniger beim Spritsparen, dafür aber sonst eigentlich immer.


Kia Optima Hybrid feiert Weltpremiere in L.A.

Auf der Los Angeles Auto Show feierte der Kia Optima Hybrid seine Weltpremiere. Die in erster Linie für den US-Markt entwickelte neue Mittelklasse-Limousine ist das jüngste Produkt der design-orientierten Neuausrichtung der Marke und verfügt über einen zukunftsweisenden Antriebsstrang. Dieser von Kia entwickelte Hybridantrieb verbindet hohe Leistungsfähigkeit mit einem niedrigen Kraftstoffverbrauch.


Honda stellt E-Version des Jazz vor

Honda stellt auf der diesjährigen LA Auto Show in Los Angeles ein Konzept einer batterieelektrischen Version des Jazz – in den USA und Japan „Fit“ genannt – vor. Der Fit EV wurde entwickelt um die täglichen Bedürfnisse von Pendlern zu erfüllen und verfügt über fünf vollwertige Sitzplätze. Den Antrieb übernimmt ein koaxialer Elektromotor, der auf dem Elektromotor des FCX Clarity beruht.


Das neue BMW 6er Cabrio

Atemberaubend, unwiderstehlich, makellos – Bewertungen wie diese kennzeichnen die Geschichte der Cabrios von BMW. Jetzt wird die jahrzehntelange Tradition fortgesetzt. Das neue BMW 6er Cabrio erfüllt die Wünsche anspruchsvoller Automobil-Ästheten mit ausgeprägtem Sinn für sportlich ambitionierte Fahrfreude, wegweisenden Luxus und einen glanzvollen Auftritt. Im Kreis besonders exklusiver Cabrios des Premium-Segments beeindruckt der 2+2-Sitzer mit den effizientesten Motoren, der fortschrittlichsten Fahrwerkstechnik und den innovativsten Ausstattungsmerkmalen für Komfort, Infotainment und Sicherheit.


Stadt, Land, Fluss … Toyota Urban Cruiser

Um im hart umworbenen Kleinwagensegment aufzufallen, müssen sich die Autohersteller schon etwas einfallen lassen. Dies ist Toyota in jedem Fall gelungen, was bereits der Name „Urban Cruiser“ andeutet, spiegelt sich im Design wieder. Mit farblich abgesetztem Unterfahrschutz, leicht erhöhter Bodenfreiheit und ausgearbeiteten Radkästen trägt er optische Akzente eines SUVs und wirkt robust und abenteuerlustig. Von seiner Optik sollte man sich nicht beirren lassen. Der Urban Cruiser erinnert zwar an einen eingelaufenen Offroader, ist aber nicht wirklich fürs Gelände gemacht. Und das gilt selbst für unseren Testwagen mit Allradantrieb.


Das neue Camaro Cabriolet debütiert in LA

Der Chevrolet Camaro, die Nummer eins im US-amerikanischen Sportwagen-Segment, schlägt mit der Premiere des Camaro Cabriolet auf der Los Angeles International Auto Show ein neues Kapitel auf. Die Produktion des neuen Cabrio-Modells beginnt im Januar 2011. Bereits im Februar sollen die ersten Fahrzeuge bei den Händlern in Nordamerika erhältlich sein. Für die europäischen Camaro-Fans ist das Cabriolet zusammen mit dem Coupé ab September nächsten Jahres bei ausgewählten Chevrolet-Händlern in Europa zu haben.


Der spezielle Porsche Cayman R

Das Porsche-Alphabet reserviert den Buchstaben R für ganz spezielle Sportwagen: R wie reizvoll und raffiniert – vor allem aber wie reinrassig. Der neue Cayman R vereint all diese Attribute kompromisslos auf sich. 55 Kilogramm leichter und zehn PS leistungsstärker als der Cayman S, ist das neue Mittelmotor-Coupé der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, einzig und alleine auf Fahrdynamik ausgelegt. Mit seinem speziell abgestimmten Sportfahrwerk bietet er ein noch präziseres Fahrerlebnis als der Cayman S.


Citroën C4 geht in die zweite Generation

2004 startete Citroën mit dem C4 und differenzierte sich mit extravagantem Design und zwei Karosserievarianten von seinen zahlreichen Mitbewerbern. Beim neuen C4 verzichteten die Franzosen nicht nur auf die Wahl zwischen dreitürigem Coupé und fünftüriger Limousine, sondern nahmen die Optik im Gesamten etwas zurück und gestalteten das Fahrzeug schlichter, ohne aber langweilig zu wirken. Wer es allerdings auch weiterhin gerne exklusiver und raffinierter mag, sollte sich noch ein paar Tage gedulden, denn dann wird der DS4 die Bühne betreten und die DS-Reihe, die der DS3 eröffnete, fortsetzen. Los geht’s bei 15.950,- Euro …


Mercedes-Benz CLS – Vier Türen für ein Halleluja

Viertürige Coupés – Ein Segment das nicht mehr wegzudenken ist, doch während Autohersteller wie Audi oder Porsche erst seit wenigen Tagen mit solch einem Fahrzeug auf dem Markt vertreten sind, waren es die findigen Entwickler von Mercedes-Benz, die bereits im Jahre 2003 mit dem CLS diese Fahrzeugkategorie geschaffen haben, seither als Wegbereiter gelten und nun bereits die 2. Generation präsentieren. Und die kommt männlicher daher, sportlich mit Muskeln bepackt, dynamisch bis in die Leuchten, die als Voll-LED erneut eine Weltneuheit darstellen. Die Motoren sind erstarkt und doch sparsamer und allein aus dem Thema Sicherheit ließe sich ein eigener Bericht machen.


Citroën DS3 HDi 90 SoChic

Kommen Sie auch schon mal schlecht gelaunt zu Ihrem Auto, steigen missmutig ein … dann ist der neue DS3 für Sie genau richtig. Schon wenn Sie auf ihn zulaufen huscht ein freudiges Lächeln über Ihre Lippen, ob Sie ihn von vorne, von hinten oder von der Seite sehen. Und dann steigen Sie ein und das Lächeln verstärkt sich noch. Und das nicht nur, weil Sie sich Ihren DS3 ganz individuell zusammenstellen können, sondern auch, weil die Form, der pfiffige Innenraum und der üppige Platz in Reihe eins einfach nur gefallen. Und so geht es auch beim Fahren weiter, sportlich, straff, knackig – vom Fahrwerk bis zur Lenkung, nur die Schaltung dürfte da noch etwas nachlegen. Und selbst der kleine Diesel macht eine gute Figur …


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