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Archiv für Juni, 2009


Sitzprobe im neuen Opel Astra

Große Ereignisse werfen Ihre Schatten voraus. Und die Neuerscheinung das Astra ist ein großes Ereignis, allen voran für Opel selbst, denn 1/3 der Gesamtproduktion von Opel entfällt für gewöhnlich auf den Astra. Und wie gewöhnlich sollen auf den Fünftürer rund 50% der Produktion entfallen, gut 10% auf den Dreitürer und der Rest auf den Kombi, also den Sportstourer. Wir hatten Gelegenheit, schon jetzt den Opel – wenn auch nur im Stand – im Rahmen einer Präsentation ausführlich unter die Lupe zu nehmen.


Das sind Aussichten – Der neue Citroën C3

Er sieht gut aus, er ist brandneu, und er ist clever: Der neue C3, den Citroën heute präsentiert. Der neue C3, dessen Markteinführung je nach Land ab November 2009 geplant ist, hat ein ehrgeiziges Ziel: er ersetzt einen Bestseller, der mehr als zwei Millionen Mal gebaut wurde. „Diese Erneuerung ist sehr wichtig für die Marke und gibt uns die Mittel, unser Ziel zu erreichen: Nämlich, weiter Marktanteile hinzu zu gewinnen, und zwar sowohl bei den Privat- als auch bei den Flottenkunden.“ (Frédéric Banzet, Generaldirektor Citroën)


Mercedes präsentiert in der S-Klasse ersten deutschen Serien-Hybrid

Die S-Klasse stellt sich optisch nur leicht verändert vor, aber warum auch ein so gelungenes und frisches Design unnötig „verschlimmbessern“. Unter der modernen Haut kommt das Flaggschiff allerdings mit einigen Neuerungen daher, zum Beispiel dem ersten deutschen Serien-Hybrid mit Lithium-Ionen-Batterie. Man könnte meinen, Mercedes wäre hier dem Leitfaden „Gut Ding will Weile haben“ gefolgt, denn recht spät, präsentiert Mercedes-Benz eine Hybridlösung die zwar einige Vorteile gegenüber den Varianten der Mitbewerber mit sich bringt, echtes Fahren ausschließlich mit E-Antrieb ist aber nicht möglich. In Sachen Sicherheit und Hightech stellt die S-Klasse so manchen in den Schatten – beim Preis aber auch.


Neuheitenfeuerwerk geht bei Renault mit dem Scénic weiter

Mit vorbildlichem Raumangebot, sparsamen und schadstoffarmen Motoren sowie ausgewogener Fahrwerksauslegung bekräftigt der neue Renault Scénic den Führungsanspruch des französischen Herstellers im Kompaktvan-Segment, das Renaut 1996 mit dem Scénic der ersten Generation erfunden hat. Mit der eigenständigen Front- und Heckpartie unterscheidet sich der Scénic noch mehr als früher vom Schwestermodell Grand Scénic. Der neue Scénic ist bei deutlich umfangreicherer Serienausstattung in der Einstiegsversion 2.200 Euro günstiger als der 2003 eingeführte Vorgänger.


Was für ein VW – Der Passat CC

Wir geben es zu, auch wir haben VW oft dafür kritisiert, dass die Autos zwar tadellos verarbeitet und in der Funktion absolut topp waren, aber optisch meist langweilig oder bieder daher kamen. Und jetzt steht da dieses Passat Comfort Coupé – dafür steht das CC – vor uns, dynamisch, emotional, richtig rassig, und auch innen alles andere als langweilig. Und dann fährt der auch noch super, ist sparsam und man will gar nicht mehr aussteigen – worüber soll man denn da noch meckern? Kleinigkeiten nur, wie z.B. die Gefahr des Kopfanstoßens beim Einstieg, vor allem hinten, die kleine Ladeluke und der Preis. Unser Testwagen kostet nämlich die Kleinigkeit von 33.150,- Euro, ohne all die feinen Extras, die den Preis auf über 50 Mille nach oben treiben.


Neuer Renault Mégane Grandtour

Spannungsvolles Design, viel Platz für Passagiere und Gepäck sowie hocheffiziente Triebwerke zeichnen den neuen Mégane Grandtour aus, mit dem Renault die Mégane-Familie um ein gleichermaßen funktionales wie dynamisches Fahrzeug erweitert. Der geräumige und praktische Kombi mit dem sportlichen Äußeren startet mit neun Motorisierungen in den Markt, darunter vier Antriebsvarianten mit dem Renault Umweltprädikat eco2. Als weitere Neuheit bietet Renault für den Mégane Grandtour mit dem Navigationssystem Carminat TomTom die aktuell günstigste integrierte Navigationslösung auf dem Markt an. Zeichen setzt der Mégane Grandtour auch beim Preis-Leistungs-Verhältnis: Das neue Modell ist trotz umfangreicherer Serienausstattung in der Einstiegsversion 600 Euro günstiger als der Vorgänger.


Premierenfeier bei Subaru

Auf der New York Auto Show erlebte neben der Legacy Limousine auch der neuen Subaru Outback seine Weltpremiere. Mit seinem Erscheinen auf dem amerikanischen Markt im Jahre 1995 kreierte er die neue Fahrzeuggattung „Sport Utility Wagon“. Jetzt betritt die vierte Generation des Subaru Outback die Bühne. Das neue SUW bringt alle Voraussetzungen mit, um die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Ein herausragendes Design, das Subaru-Allradsystem Symmetrical AWD, hohe Sicherheitsstandards und eine Ausstattung, die kaum Wünsche offen lässt. Mit all seinen optischen und technischen Eigenschaften profiliert sich der neue Subaru Outback augenfällig und überzeugend als Top-Modell des weltgrößten Herstellers von Allrad-Pkw.


Die sportliche „3“ von Mazda

Der Mazda3 ist seit seinem Verkaufsstart vor sechs Jahren der Bestseller des Hauses. Mit einem aufgefrischten und moderneren Design, neuem Interieur und noch so einigem mehr möchte der neue „3er“ die Erfolgsgeschichte fortsetzen. Das sollte kein Problem sein, denn so sportlich wie er rüber kommt, außen, innen und auch unterm Blech, kann er nur gefallen. Und alles passt zusammen, die Sitze geben den passenden Halt zum sportlichen Fahrwerk und die Lenkung vermittelt den guten Kontrakt zur Fahrbahn, der Motor schiebt mit seinen 105 PS gut an und die Bremsen holen den Kompakten wieder sicher auf Null. Und auch die 16.900,- Euro Einstiegspreis sind keine allzu große Hürde. Schwingen Sie sich rein und spurten Sie los …


Peugeot 4007 Sport

Seine 176 mm Bodenfreiheit machen früher mit dem Geländeritt Schluss, als es der zuschaltbare Allrad-Antrieb erfordern würde. Aber wie bei den meisten SUV ist auch der 4007 viel zu schade für Matsch und Geröll. Dafür leistet der 4WD auf Schnee und Eis, bei Nässe und vor allem bei flotter Fahrweise sehr gute Dienste, den mit 2WD drehen die Antriebsräder gern mal durch. Dafür zeichnen die 170 PS des Reihenvierzylinders verantwortlich, mit denen man sehr komfortabel unterwegs ist, dazu passt das Fahrwerk ebenso wie die hochwertige Ausstattung. Gut gefallen können die Sitze wie auch der gebotene Platz, außer man will zu siebt reisen, dann schrumpft auch der Kofferraum enorm.


Alfa Romeo 159 Sportwagon

Er sieht nicht nur unglaublich dynamisch aus, er fährt sich auch so, bietet Ihnen entsprechend sportliche Sitze, eine knackige Lenkung und Schaltung, fest zupackende Bremsen und mit bis zu 1.235 Litern Stauvolumen auch noch ganz praktische Vorzüge. Ganz neu sind die beiden Motoren 1.8 TBi, der als Benziner ein enormes Drehmoment von 320 Nm schon bei 1.400 U/min bereit stellt und mit seinen 200 PS locker 235 km/h schnell wird und im Mix 8,3 Liter Super verbraucht, sowie 2.0 JTDM Diesel, der mit 170 PS und 360 Nm kaum weniger spritzig agiert, 216 km/h schnell wird und sich doch mit 5,5 Litern zufrieden gibt, als ECO schafft er sogar 5,2 und immer wird die Abgasnorm Euro 5 erreicht. Steigen Sie ein und alles Sie sich entführen …


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