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Archiv für Mai, 2009


Smart fortwo mhd – Unsere Lady in Red

Im Prinzip ist alles besser am neuen smart, nur wenn es flott voran gehen soll bringt die Automatik beim Schalten die Insassen noch zum Nicken, und auch wenn alles noch recht straff ist am fortwo, das brettharte Räubern über Schlaglöcher ist ebenfalls Vergangenheit. In schnellen Kurven wird die Lenkung allerdings noch sehr straff. Neu ist das mhd – micro hybrid drive, die Start-Stopp-Automatik, die den kleinen Flitzer in der Stadt bis zu 19% sparsamer macht. Sie arbeitet tadellos, geht schnell aus und ebenso flott wieder an. Wie bunt es unser Testwagen im Innenraum treibt, was er alles wegsteckt – lesen Sie in unserem Bericht.


Frischluftvergnügen im Peugeot 308 CC

Mehr als nur heiße Luft … Mercedes hat es vorgemacht, jetzt heizt auch Peugeot den Nacken von Fahrer und Beifahrer tüchtig ein, so lässt sich die Open-Air-Saison fast endlos ausdehnen. Aber der 308 CC hat noch mehr Reize zu bieten, das beginnt bei der schicken Optik, geht weiter über einen sportlich-schönen Innenraum mit hochwertigen Materialien, schicken Applikationen und tollen Sportsitzen sowie einem unten abgeflachten Lederlenkrad, gutem Fahrkomfort und einem kraftvollen Zwei-Liter-Diesel mit 140 PS – weitere Motoren folgen später. Er macht offen wie geschlossen eine gute Figur, schafft den Strip in 20 Sekunden und bietet (besonders geschlossen) richtig viel Kofferraum.


Der neue schicke Opel Astra

Präzise in deutscher Ingenieurstradition, ausgeformt wie eine Skulptur, hochwertiger Auftritt und ein umfangreiches Technologieangebot aus gehobenen Klassen – der neue Opel Astra übernimmt das Erfolgsrezept, das den Opel Insignia in wenigen Monaten zum europäischen Bestseller unter den Mittelklasse-Limousinen gemacht hat. Die Premiere des neuen Astra startet mit dem Fünftürer am 17. September auf der IAA in Frankfurt.

 


Die sparsame Citroën C4 Limousine

Die optischen Veränderungen spielen sich an der Front ab und rücken den C4 näher an den großen Bruder C5. Auch innen wurde nur Feinarbeit geleistet, so z.B. der Drehzahlmesser von der Position hinterm Lenkrad in die Einheit auf dem Armaturenbrett verschoben. Neu ist unser Diesel auch nicht, aber sparsamer, nicht zuletzt dank Energy-Reifen von Michelin. Für uns neu war die Kombination mit dem EGS6 Getriebe, aber das konnte uns nicht so ganz überzeugen, schaltet bisweilen unmotiviert und lässt bei jedem Gangwechsel die Insassen nicken. Der Fahrkomfort ist gut mit schönem Hang zum Sportlichen, dazu passen dann auch die Sitze perfekt.


Das Koup-Coupé von Kia

Kia Motors präsentiert auf der New York International Auto Show (NYIAS, 10. bis 19. April 2009) das erste zweitürige Coupé der Marke: Der Forte Koup unterstreicht mit seinem kraftvollen, sportlich-eleganten Auftritt den Design-Fokus von Kia Motors, den auch das gerade gestartete Crossover-Modell Kia Soul deutlich macht. Der Zweitürer basiert auf dem neuen Kia Cerato (in den USA und anderen Ländern als „Kia Forte“ bekannt) und kommt im Modelljahr 2010 zu den amerikanischen Händlern. Pläne für eine Markteinführung in Deutschland gibt es zurzeit nicht.


Nissan Tiida 1,6 Tekna

Bloß nicht auffallen! Wenn das auch Ihr Motto ist, liegen Sie beim Nissan Tiida genau richtig. Der in Mexiko gebaute Japaner bietet innerhalb der zurückhaltend gestalteten Karosserie richtig viel Platz, selbst hinten kommen 2-Meter-Menschen noch gut unter und der Kofferraum kann von 300 bis 645 Liter fassen. Allerdings ist die Ladekante recht hoch und schmal, dann folgt eine Stufe nach unten und da sich nur die Lehnen umlegen lassen, bleibt auch im Boden eine Stufe zurück. Man kommt ganz bequem rein und raus, ggf. auch ohne den Schlüssel aus der Tasche zu holen, das Starten und auch wieder Ausschalten will aber geübt sein. Schon mit den 110 PS im Basismotor ist man ganz schön flott unterwegs …


Der Crossover von Dacia

Die weltweit erfolgreiche Renault Tochter Dacia erweitert die Modellpalette: Mit dem neuen Stepway spricht die aufstrebende Marke vor allem freizeitaktive Kunden an. Optische Kennzeichen des modernen Crossover-Modells sind robuste Stoßfänger und Radlaufschutzleisten aus schwarzem Kunststoff. Hinzu kommt der in Mattchrom-Optik gehaltene optische Unterfahrschutz vorn und hinten. Ebenfalls im Look von satiniertem Chrom präsentieren sich die markanten Trittbretter und die praktische Dachreling.
Dank 20 Millimeter mehr Bodenfreiheit als im Basis-Sandero erlaubt der Stepway auch Ausflüge auf unbefestigten Wegen. Der Verkauf der Crossover-Variante in Deutschland startet im September 2009.


Sondermodell VW Eos GT Sport

Ab sofort geht das Cabrio-Coupé von Volkswagen als besonders sportives Sondermodell an den Start – serienmäßig mit 18-Zoll-Rädern, einem tiefer gelegten Sportfahrwerk und einem schwarz lackierten Dach. Zur attraktiven Ausstattung des Eos GT Sport gehören neben den 18-Zoll-Leichtmetallrädern „Samarkand\“ in der Farbe Sterlingsilber, die verchromten Kühlergrilllamellen, LED-Rückleuchten in Kirschrot, abgedunkelte Scheinwerfer sowie ein schwarz lackiertes Dach mit abgedunkelter Heckscheibe, die die sportlich elegante Erscheinung des „365-Tage-im-Jahr-Cabriolet\“ unterstreichen.


Das Familienauto – Der Toyota Verso

Während sich noch das Vorgängermodell des Verso mit dem Corolla die Plattform teilte, basiert der neue Verso auf dem größeren Avensis. Verständlich, dass man bei Toyota nun von einem „Verso“ und nicht mehr von einem „Corolla Verso“ spricht. Der Längenzuwachs von sieben Zentimetern ist zwar recht ordentlich, lässt ihn aber immer noch im Kompaktwagensegment mitschwimmen. Ganz vorne schwimmt er dabei u.a. mit seinem flexiblen Sitzsystem mit bis zu 32 Möglichkeiten und den sieben Sitzen. Ein ausgewogenes Fahrwerk bringt in flotten Kurven wie auf langen Reisen nur Positives, zwei Motoren sind wir für Sie gefahren …


Die neue Clio-Generation

Mit geschärftem Design, einer sportlichen GT-Version, neuer Ausstattungsstruktur und serienmäßigem Elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP) geht der umfassend aktualisierte Renault Clio an den Start. Kennzeichen der neuen Clio-Modellgeneration ist die große, von zwei vertikalen Sicken und serienmäßigen Nebelscheinwerfern begrenzte Kühlluftöffnung in der Frontschürze anstelle des zweigeteilten Kühlergrills. Die Motorhaube wird von weit in die Fahrzeugflanken gezogenen Klarglasscheinwerfern eingerahmt, die mit ihrem Schnitt die markante Formensprache des neuen Mégane aufgreifen. Augenfälliges Merkmal am Heck sind die Rückleuchten in Klarglasoptik mit neuer Grafik. Kennzeichen sind die großflächigen Felder für Nebelschlussleuchte und Rückfahrscheinwerfer.


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